Sirius, Jupiter und neuer Zyklus von Venus und Mars an der Schwelle am 08.01. & Vollmond im Krebs am 03.01.2026

 

 

Heilige Raunächte 

Die Magie der Raunächte wird durch die kristalline Energie der Sterne und des Kosmos intensiviert. Sie hüllt in der dunklen Jahreszeit der nördlichen Hemisphäre die ganze Natur ein.

Kristalline Energien

Die kristalline Energie zeigt sich in der kühlen Luft, im Rauhreif und in den Schneeflocken, die vom Himmel tanzen.
Geist und Seele erfahren dabei eine Klarheit, die Verborgenes sichtbar macht.

2026 ein Schwellenjahr

Das neue Jahr wird spätestens ab 20. Februar sein starkes Feuer entfalten, das uns auf den neuen Wegen begeiten wird.
Die Geschwindigkeit nimmt rasant zu.
Visionen, die bislang im Traum präsent waren, erhalten jetzt genug Kraft, um sichtbar zu werden.

Ein Füllhorn öffnet sich

Mit dem wässrigen Vollmond im Krebszeichen wird unsere Seele an ihre Herkunft erinnert. An die Quelle allen Seins, an das Urvertrauen, das es jetzt braucht, um sichtbar werden zu lassen, was in dir zu keimen beginnt.

Jupiter

Zusammen mit Jupiter öffnet sich regelrecht ein Portal, in das wir eintauchen können, um uns zu stärken. Es wird leichter zu erkennen, was wirklich zu Ende gehen darf. Es gibt auch genug Dinge, wo wir die zündende Idee oder Inspiration empfangen, wie das Alte mit dem Neuen gut verbunden werden kann.

Familie

Der Mond erinnert auch an die Zugehörigkeit der Familie. Ohne Wurzel sind wir wie ein Blatt im Wind – ohne Stabilität.
Wird es stürmisch, spielt der Wind mit dem Blatt.

Wunde – Wunder

Chiron, die Urwunde spielt beim Vollmond auch eine Rolle. Es kann sein, dass noch einmal ein alter Schmerz auftaucht. Es sind die Tränen, die den Schmerz aufweichen und heilen, so dass der Weg frei für Wunder wird.

Sirius

Sirius ist auch mit von der Partie. Eine aussergewöhnliche Energie, die uns zuteil wird.

Im Alten Ägypten war Isis  – die zauberreiche Allmutter – mit Sirius aufs Engste verbunden. Die Allmutter hat u.a. die Fähigkeit, die weibliche und männliche Kraft neu auszubalancieren. Auch für uns ist diese Kraft sehr wichtig, denn im Jahre 1999  wurde ein alter Isistempel im Mainz gefunden und freigelegt. 

Die Liebenden

Venus, Mars und Sonne stehen den intensiven Mondenergien gegenüber. Innere Mangelgefühle oder die Angst, nicht liebenswert genug zu sein, können uns daran hindern, unsere Würde – und die des anderen – zu leben. 

Es steht weiter Heilung an, wenn sich Dinge noch im Ugleichgewicht befinden. Wichtig ist, sich  selbst gut zu nähren.

Venus & Mars an der Schwelle 

Von den besonderen Mondenergie aufgeladen, beginnen Venus und Mars am 8. Januar einen neuen 2-jährigen Zyklus. Dabei geht es um Beziehungen, die Liebenden, Geben und Nehmen, weibliche und männliche Energie, Erotik und Knistern.

Saturn – Hüter der Schwelle

Saturn lässt alle Menschen über die Schwelle in den heiligen Raum der Liebe treten, die bereit sind, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Das bedeutet, dass Schuldzuweisungen, Verurteilungen und Nicht-Verzeihen diese Schwelle nicht überschreiten.

Durch die Rückkehr der urweiblichen Kraft dürfen wir den Geschlechterkampf, wo es heruntergebrochen immer um Mangel ging und geht, beenden. Im Überfluss gibt es keinen Kampf.

Heiliger Raum

Der heilige Raum, der sich öffnet, wird vor allem durch die weibliche Energie gehalten. Die männliche Kraft beschützt den Raum. 

Denn nur gemeinsam wachsen und erblühen wir, sodass unsere Seele ihre Flügel entfalten kann. Gemeinsam können wir Dimensionen öffen, um die Mysterien des Lebens voll zu erfahren. Dafür braucht es viel Achtsamkeit, Mitgefühl, Herz und Dankbarkeit, dass sich so ein Raum überhaupt öffnen kann – es ist eine Gnade, für die wir uns entscheiden können.
Die Magie des Lebens kehrt zurück, die lange verloren schien.

Und Dir wird bewusst, dass Du so einzigartig bist, wie Dein Fingerabdruck.

Weise Worte

Ein Mensch des Friedens ist kein Pazifist,
ein Mensch des Friedens ist einfach ein Pool der Stille.

Er pulsiert eine neue Art von Energie in der Welt, er singt ein neues Lied.
Er lebt auf eine völlig neue Art und Weise.

Seine Lebensweise ist die der Gnade, die des Gebets, die des Mitgefühls.
Wen auch immer er berührt, er schafft mehr Liebesenergie.

Ein Mensch des Friedens ist kreativ.

Er ist nicht gegen den Krieg, denn gegen etwas zu sein,
heißt Krieg.

Er ist nicht gegen den Krieg, er versteht einfach,
warum Krieg existiert und aus diesem Verständnis wird er friedlich.

Erst, wenn es viele Menschen gibt, die Pools des Friedens, des Schweigens, des Verstehens sind,
wird der Krieg verschwinden.

Osho

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© Susanne Glaser, 31.12.2025, Pforzheim
Bild: „Hüterin des Lebens und der Liebe“ von Taminas Shop

 

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