Stürmische Zeiten – Sonneneklipse im Krebs

 

Auf dem Mars tobt aktuell ein gigantischer Sandsturm, der fast den ganzen Planeten erfasst hat. Hinzu kommt, dass Mars die nächsten Monate noch (bis Oktober) am absteigenden Mondknoten (Vergangenheitspunkt) herumturnt. Seit dem 26.6. (-27.8.18)  dreht er eine Rückwärtsschleife und kommt der Erde gegen Ende des Monats so nahe, wie zuletzt 2003.

So ab ca. 22 Uhr kann man Mars, im Osten aufgehend, an seiner gold-rötlichen Farbe gut erkennen. Er strahlt richtig.

All diese Faktoren bringen turbulente, manchmal auch aufbrausende und stürmische Energien mit sich, die auch Müdigkeit, Schlappheit oder ein allgmeines Schwächeln auslösen können. Geschichten aus der Vergangenheit spielen eine besondere Rolle, vor allem dann, wenn sie ungünstigen Einfluss auf heutige Geschehnisse aufzeigen. Nicht verabeitete oder ausgetragene Konflikte der Vergangenhet haben jetzt die Chance geklärt zu werden. Alte Verletzungen und Kränkungen, die häufig karmischer Natur sind, wollen angenommen, versöhnt und geheilt werden. Entscheidungen, die verschoben oder gemieden wurden, kommen noch einmal ins Bewusstsein, um jetzt den richtigen Weg zu wählen: es geht um eine Herzentscheidung.

In dieser Phase können auch diffuse Ängste, Wut und Groll aktiviert werden und Auslöser für heftige Reaktionen sein. Hilfreich ist es, in sich geerdet und zentriert zu sein, damit uns etwaige Turbulenzen nicht verreissen.

Der Neumond am 13.7.18, um 4.47 Uhr im Zeichen Krebs zeigt sich als eine partielle Sonnenfinsternis, die in Australien und der Antarktis sichtbar und in unseren Breiten wahrnehmbar ist. Finsternisse öffnen  ein Tor zum Kosmos. Wir können uns besser gewahr werden, wo wir gegen den Fluss des Lebens anschwimmen, uns an überholten Vorstellungen festhalten und uns das Leben schwer gestalten – der Handlungsimpuls wird geboren, über den eigenen Schatten zu springen und endlich das zu verwirklichen, wonach sich unser Herz wirklich sehnt.

Pluto lädt uns ein, das Loszulassen, was uns hindert, in den Fluss der weiblichen Fülle, Liebe und Schönheit zu gelangen – in die weiblichen Schöpfungskräfte, die hingebungsvoll im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten mutig umgesetzt werden wollen. Vorsicht vor Machtgerangel, das keine Basis für gute Ergebnisse bildet.

Venus, Uranus und Saturn in Erdzeichen schenken uns die Möglichkeit, das innerlich als richtig Erkannte in eine gute äussere Form zu bringen, die allen dient.

Die Erdzeichen haben eine guten Zugang zur Empfindungswelt, zu unserem Körper. Unsere Empfindungen und Wahrnehmungen sind in dem Zeitenwandel so wichtige Helfer. Unser Körper weiss viele Dinge besser, als unser konditionierter Verstand, weil er direkten Zugang zu den Schöpfungskräften – zur Quelle – hat. Er ist der sichtbare Ausdruck der Schöpfung.. Unsere Aufgabe ist es, das falsche Wissen, das uns durch lange Tradition übergestülpt wurde, abzulegen, um zur Wahrheit zu finden und sie liegt in jedem von uns.

Und unsere Welt, braucht die weibliche, ursprüngliche Energie (so wie sie von der Schöpfung gedacht ist), die sich als gleichwertigen Pol zur männlichen Urenergie gefunden hat. Und erkannt hat, dass es die  beiden Pole braucht, um sich gegenseitig zu inspirieren und gemeinsam über sich selbst hinaus zu wachsen in eine menschlichere und liebevollere Welt, die auf Wertschätzung und Liebe der Schöpfung gegenüber mit all ihren Geschöpfen und Seinsformen basiert.

 

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 8.7.18

Bild: SonJa Ziemann  http://www.sonja-ziemann.de/

 

 

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Vollmond-Energien in Krebs/Steinbock am 28.6.18

 

In den laufenden Bereinigungs- und Erneuerungsprozessen (mit denen wir mindestens bis 2020 beschäftigt sein werden) ermutigen uns, die weibliche Energie immer mehr fliessen zu lassen, die solange unterdrückt und durch konditionierte Rollen übertüncht wurde und leider noch immer wird. Das gilt für Frauen, wie für Männer.

Die Mutter und das innere Kind spielen im Moment eine  Rolle im Selbstverständnis der weiblichen Energie. Mit Schuldzuweisung, Abwertung und Verurteilung  bleiben wir an der schmerzlichen Enttäuschung kleben – finden wir keinen wirklichen Zugang zu uns selbst, zur weiblichen Urkraft, noch zur Quelle allen Seins, noch zu dem nährenden Gefühl der Geborgenheit, noch zu erfüllenden Beziehungen.

Der urweibliche, schöpferische und erotische Ausdruck liegt blockiert in unserem Körper –  auf Eis – wie Schneewittchen im Glassarg – unberührbar auf einer tieferen Ebene, die sich nicht öffnen und hingeben kann, sondern Sicherheit, Kontrolle und/oder Scheinharmonie bevorzugt.

  • Bist Du Im Reinen mit der weiblichen Linie, mit Deiner Mutter?
  • Bist Du noch verletzt und enttäuscht?
  • Machst Du Schuldzuweisungen?
  • Bist Du eine liebevolle Mutter für Dein inneres Kind?
  • Wie fühlt sich Dein Schoß an?
  • Wie fühlt sich Deine linke Körperhälfte an?

Der geomagnetische Sturm in der Nacht von Montag auf Dienstag an unserem Erdmagnetfeld, bringt starke Energien und Wachstumsimpulse in`s Spiel und das Ganze noch im Einfluss des Vollmondes in Krebs/Steinbock, was eine spannungsvolle Potenzierung der Energien ist. Der Zugang zum universalen Denken öffnet sich damit und das befähigt uns, u.a Mutterthemen mit einer neuen Sicht auf die Dinge zu sehen und in Ordnung zu bringen. Zu erkennen und zu entdecken, dass die Verletzung und Abwertung Ausdruck im Erfahrungszyklus des Fischezeitalters war und noch immer ist. Und ein Jeder ist eingeladen, die eigenen mentalen Begrenzungen zu erkennen und zu überwinden, damit die weibliche Energie erblühen und fliessen kann. In der Heilung unseres Schmerzes öffnet sich wieder das Tor zum Paradies, aus dem wir einst geworfen wurden.

Die kosmischen Energien ermuntern uns, in die Verzeihung zu gehen – mit sich und den anderen. Was  vor einigen Jahren noch lange Therapien brauchte und oft nicht zur tiefen Heilung verholfen hatte, geht heute oft allein durch die Verzeihung, die aus dem Herzen kommt. Das bewirkt Wunder. Damit beginnen wir das Raupendasein zu beenden und zu dem zu werden, der wir wirklich sind: ein einzigartig, schöner Schmetterling, der frei fliegen kann, ohne an etwas verhaftet zu sein.

Schon der Sommeranfang war der Auftakt zur Wende, den der Vollmond im Steinbock am 28.6.2018, um 6.53 Uhr unterstreicht. Es geht darum, die Ebene des kindlichen Dramas, das Dich an die Raupe bindet, zu verlassen, und Dich als selbstverantwortlicher Mensch aufzurichten und Deine innere Sonne strahlen zu lassen, um der Welt mit all deinen Potentialen, Deiner Schönheit und Deiner Liebe zu dienen; damit die Erde ein besserer und friedvoller Ort werden kann, auf dem sich alle Lebewesen in Liebe, Würde und Wertschätzung gegenseitig inspirieren und berühren können, im Bewusstsein, dass alles miteinander verbunden ist.

(c) Susanne Glaser, 26.6.18, Pforzheim

 

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Big Date von Venus & Mars – Schwarzmond im Zwilling am 13.6.18

 

Die laufenden Einflüsse sind turbulent, manchmal chaotisch und haben viel schöpferische Impulse, unser Leben, Projekte und unsere Beziehungen – allem voran, die zu uns selbst – neuer kreativer und lebendiger zu gestalten. 

Wer im Hier und Jetzt lebt, kommt mit den vielen, kleinen Veränderungen und neuen Impulsen bestens klar, findet sie bereichernd und inspirierend, weil das Leben in Bewegung ist und viele neue Chancen und Wunder bietet.  

Wer auf alte und überkommene Standpunkte beharrt wird so seine Schwierigkeiten haben und sich emotional mitunter sehr aufreiben. Statt sich aufzuregen und zu ärgern, wäre die Energie sinnvoller verwendet, die Veränderungen einzuleiten, die vielleicht schon lange in der Warteschleife stehen. Und genau dazu lädt uns der Neumond am 13.6.18, um 21.43 Uhr im Zwillingszeichen ein.

Klare, ehrliche Worte helfen, neue Impulse und Inspirationen in sein Leben, aber auch das Leben anderer einzuladen, die mehr Sinn und Freude bringen. Auch auf die Gefahr hin andere zu enttäuschen. In der Enttäuschung werden neue Erkenntnisse geboren. Entwicklungsimpulse, die bisher blockiert waren. Die Enttäuschung ist immer ein Ende der Täuschung, und der Schmerz oder die Wut ist die Medizin uns aufzuwecken, damit wir kreativer unser Leben gestalten. Vielleicht reagieren wir zur Zeit auch besonders empfindlich auf Worte und fallen in alte Muster wie Schmollen, Schuldzuweisungen, verbalen Attacken etc. zurück. Hilfreich wäre es, das Muster zu erkennen und mit neuen Ideen überwinden zu lernen.

Wir sind kosmisch gesehen in einer Phase der Bereinigung und Erneuerung. Altlasten zeigen sich in dieser Phase,  gehäuft, damit sie gelöst und in Ordnung gebracht werden können. Jede Lösung  macht uns innerlich freier, den Weg zu beschreiten, der sich richtig anfühlt, der unserer höheren Bestimmung entspricht.

Mars und Venus tanzen bis zum 24.6.18 um die Mondknotenachse. Eine ganz spezielle Zeit, die berührende und knisternde Erfahrungen bringen kann, wichtige Erkenntnisse, aber auch ein Ende von Beziehungen, die sich überlebt haben.

Es ist ein Höhepunkt des Zyklus von Mars und Venus, im Okober 2017 im Jungfrauzeichen begann und im August 2019 endet. Die Jungfrau steht für die Ordnung, aber nicht mehr für die kleinkarierten  und konditionierten Ordnungen, sondern für die kosmische, natürliche und universale Ordnung und deren Rhythmen. Die weibliche und männliche Grundenergie, die sexueller Natur ist, hat in diesem Zyklus die Chance, als gleichwertig erkannt zu werden. Gleichwertig bedeutet, dass sich die Energien auf gleicher wertschätzender Augenhöhe in Würde begegnen und gemeinsam den Tanz der erotischen Liebe, wie er von Haus aus von der Schöpfung gedacht ist, zu leben, sich gegenseitig zu inspirieren und zu  berühren.

Das ist eine Wachstumschance, all die patriarchalen (Denk-)Strukturen in uns und um uns herum aufzulösen, um unbefangen und vertrauensvoll  sich dem Leben und der Liebe hinzugeben – das verlorene Paradies wieder zu finden – die weibliche Energie, aber auch die männliche Energie lieben und schätzen zu lernen, um zu erkennen, dass wir die gegensätzlichen Pole brauchen, um erfüllt, gesund und lebendig zu sein.

Es ist ferner eine grosse Aufgabe, weil kollektiv viel Schmerz und Leid entstanden sind. Hierfür brauchen wir immer wieder eine verzeihende und versöhnliche, mitfühlende Haltung – Verständnis – aber auch klare Grenzen und Ehrlichkeit. Schuldzuweisungen, Schubladendenken und Verurteilungen lösen und heilen das Problem nicht, sondern verstärken die eigene Verhärtung – trennen uns vom Fluss der Liebe ab. Je mehr wir in die Verzeihung kommen, je mehr blühen wir auf.

Vor allem die weibliche Energie kann mit Venus im Löwezeichen entdecken, ob sie wirklich mutig ihren ureigenen Weg geht, oder sich noch immer von Konditionierungen oder Ängsten lenken lässt. Ob sie wirklich auf ihr Herz hört!
Die weibliche  Energie entfaltet dann die überfliessende Fülle, Kreativität und Schönheit, die ein wirkliches Geschenk ist.

Durch die jahrtausende Unterdrückung der weiblichen Energie, ist das Urvertrauen nachhaltig gestört worden, weil die Menschheit sich nicht richtig erden konnte, von der Schöpfung getrennt war und damit vor allem beherrsch- und manipulierbar wurde! Erden heisst, seinen Körper ganz und gar zu bewohnen, ihn kennenzulernen und die eigenen inneren Prozesse wahrzunehmen, sich selbst zu spüren und zu fühlen. Zu endecken, dass unser Körper unser aller erstes Haus und Wohnort auf der Erde ist und uns mit den faszinierenden Mysterien des ganzen Universums verbindet, bzw. das ganze Universum mit all seinen Geheimnissen, seiner Schönheit und Harmonie in uns drinnen liegt und darauf wartet, entdeckt zu werden.

Wenn wir in unserem Körper wohnen, spüren wir auch die Geborgenheit, nach der wir uns so sehr sehnen und die vor allem Frauen bei Männern und ihren Beziehungen gesucht haben – meistens vergeblich. Wenn wir sie nicht in uns entdecken, finden wir sie nirgendwo.

Unser Körper ist Ausdruck der Schöpfung, der Natur und Mutter Erde. Wenn wir unseren Körper wirklich bewohnen und damit beseelen, sind wir in der Schöpfung aufgehoben. und fühlen uns als lebendiger, kreativer Teil dieser einzigartigen Schöpfung und wir fühlen die Verbindung, zu allem, was ist. Beziehungen stehen dann auf der natürlichen Basis, gegenseitigen Respekts, Würde und der Wertschätzung und nicht auf  Mangel, Erwartung, Kontrolle, Unterdrückung oder auch Täuschung.

Du beginnst in diesem Prozess  ins Hier und Jetzt zu kommen – unser Körper kann übrigens garnicht anders. Und er beschenkt Dich mit Gesundheit, Selbstvertrauen, viel Liebe und einer ganz tollen, faszinierenden Ausstrahlung.

  • Was hat sich seit Ende 2015 in der Beziehung zu Dir selbst verändert?
  • Wertschätzt Du Dich und Dein Gegenüber?
  • Liebst Du schon oder funktionierst Du noch?

 

Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen
wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen

Indianische Weisheit

 

(c) Susanne Glaser, 11.6.18, Pforzheim

 

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Kosmisches Highlight im Jahr der Venus – Vollmond im Schützen am 29.5.18

 

Obwohl wir auf das solare Minimum unseres Zentralgestirns zugehen, das wenig aktiv ist, läutete unsere Sonne mit ein paar Flares und Eruptionen in den letzten Tagen nicht nur die Portaltage nach dem Mayakalender ein (24.5 – 31.5.18) – sondern auch weitere kosmische Highlights ein. Demnach stehen wir unter einem ganz besonderen Energieeinfluss, werden sensibilisiert für mehr Lebendigkeit, Liebe, Freiheit, Authenzität und Freude in unserem Sein.

Die starken Energien wirken in uns und können auch Ursache dafür sein, dass wir ruheloser, schlafloser, erschöpfter und gereizter sind oder uns körperlich nicht wirklich wohl fühlen. Abwechselnd können wir auch total im Fluss sein, mit tollen Inspirationen, Einsichten und viel Freude.

Gleichzeitig schenkt uns die Venus, die Göttin der Liebe, im gefühlvollen und fantasiereichen Krebszeichen, den direkten Zugang zur weiblichen Energie. Die Verbindung von Venus und Saturn lädt seit dem 24.5.18 ein, das zu beenden, was dem weiblichen, fliessenden Erleben, dem kreativen und schöpferischen Ausdruck im Wege steht. Eine Erinnerung, ob wir – ohne Wenn und Aber-  die Verantwortung für (Liebes)Erfahrungen übernommen haben, sie als Chance für unser Wachstum erkennen. Uns gewahr sind, dass wir dadurch zum wunderschönen Schmetterling erwachen können.

Der Vollmond in Zwillinge/Schütze am 29.5.18, um 16.19 Uhr  lädt uns ein, überholte Glaubensmuster zu entdecken und zu verabschieden, und „gelerntes Wissen“ und Informationen zu hinterfragen, zu unterscheiden und auszuloten – herauszufiltern – wahrzunehmen- , was richtig ist und sich richtig anfühlt. Darüberhinaus geht es um das geistige Feuer, das in Dir brennen will. Dieses Feuer wird entfacht, sobald wir gewahr werden, welche Werte wirklich zu uns gehören, uns ausmachen, uns am Herzen liegen und entsprechend in unsere Handlungen einfliessen und unseren Alltag gestalten.

Ein Highlight des Venusjahres baut sich am Himmel auf. Ein wunderschönes Wassertrigon verbindet Venus, Jupiter und Neptun, was die Wasser des Lebens in Fluss bringen wird. ( – 5.6.18) Ein kosmischer Liebes-Segen, der den Raum für Wunder, berührenden Begegnungen und Heilungen öffnet. Auch hier lautet die Losung: Annehmen, was ist. 

Wenn diese Energien auf Blockaden treffen, können durchaus Enttäuschungen und alte Verletzungen auftreten. Es ist wichtig die Tränen fliessen zu lassen, den Schmerz anzunehmen, um frei davon, das Wunder spüren und wahrnehmen zu können.
Es stehen sehr berührende Erfahrungen in der Warteschleife, die einen weiteren Zugang zur weiblichen Energie und der Rückverbindung an die Quelle allen Seins öffnen. Geborgenheit, nach der sich die weibliche Energie so sehr sehnt, kann durch Meditation und Rückzug in die Stille (der Natur)  – in den eigenen heilgen Raum (Körper) –  mit viel Hingabe und Vertrauen gefühlt werden und jede Zelle durchtränken und durch und durch nähren –  nähren mit der Liebe, die das ganze Universum durchzieht, sich durch und durch geborgen zu fühlen. Geborgenheit bedeutet, ganz bei Dir und in Dir, in Deinem Körper anzukommen und die Anbindung an die Quelle zu  fühlen.

Dabei werden wir uns spürend gewahr, dass wir alle miteinander verbunden sind und jeder seinen ganz einzigartigen Fingerabdruck in der Welt –  dem höchsten Wohl dienend – einbringen will. Wir sind energetisch so sehr miteinander verbunden (mit allen Seinsformen), dass wir keine Handys bräuchten, weil wir telepathisch miteinander kommunzieren und austauschen können. Von Herz zu Herz! 

 

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 25.5.18
Bild: artedea.net

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Befreiung der weiblichen Urkraft – Uranus im Stier ab 15.5.18

 

Laut dem griechischen Schöpfungsmythos war Uranos (Himmelsgewölbe) der erste Sohn Gaias (Erde), der ohne die Hilfe von Eros, im Schlaf entstanden ist. Uranos und Gaia hatten dann viele „Kinder“ zusammen, darunter auch Chronos (Saturn)

Uranus verweilt ab dem 15.5.18 – 2026 im Stierzeichen, das wie kein anderes Erdzeichen, die überfliessende Fülle von Gaia beschreibt. Es steht die Vereinigung der männlichen und weiblichen Energie an, damit etwas Neues, Lebendiges, Erfüllendes und Inspirierendes in Form gebracht werden kann, das allen dient.

Die männliche und weibliche Energie will auf der Herzebene zueinander finden, sich vereinen, berühren, inspirieren und erfüllen. Das betrifft unsere Liebesbeziehungen genauso, wie die Beziehung, die wir zu uns selbst pflegen.

Egal ob Mann oder Frau, wir tragen immer beide Pole in uns. Um  die Vereinigung und Wertschätzung der beiden Pole geht es – ob mit oder ohne Partner. Die Zeitqualität bringt es mit sich, dass immer mehr Seelenpartner oder Dualseelen zusammenfinden. Das ist wunderschön, beglückend und berührend, manchmal auch herausfordernd, wenn uns klar wird, dass wir die Liebe in unserem Ego-Sinne nicht lenken können, sondern dass die  Liebe unseren Lauf lenkt.

Im Herzen, haben wir dann kein Bedürfnis mehr nach Beziehungen, die auf Brauchen basieren, auf (Sicherheits-) Vorstellungen, Erwartungen oder gar Abhängigkeiten. Wir schenken uns frei, begegnen uns würdevoll auf gleicher Augenhöhe und folgen unserer Intuition. Das sind Beziehungen, die uns berühren und ein inneres Strahlen entfachen, und das Herz und jede Zelle des Körpers mit Dankbarkeit und Freude erfüllen – und sie lassen uns langsam aber sicher zum Himmel wachsen.

Uranus` Besuch im Stierzeichen schenkt der weiblichen Energie durch Erneuerung viel Heilung und Ganzheit- Sie hat die Chance, sich von tiefliegenden Anhaftungen, Selbstwertthemen und diffusen Verlust-Ängsten zu befreien, um sich selbst als durch und durch weiblich, sinnlich, kreativ und lebendig zu erleben – ihren Körper liebend anzunehmen und seine individuelle Schönheit, Schöpferkraft und Einzigartigkeit zum Erblühen zu bringen. Uranus wird unseren Blick von den materiellen Werten in Richtung geistig- ethische Werte lenken wollen. Das befreit auch Talente und Begabungen, die wir bisher nicht verwirklicht haben.

Die auf Umbruch und Aufbruch gerichtete Energie, lenkt den Blick und die Erfahrung auch auf die Liebe, Erotik und Sexualität und lädt ein, die Erotik so zu leben, dass wir durch und durch berührt sind, und die Energie voll in Fluss kommt und   jede Zelle des Körpers nährt, erfüllt und zum Schwingen bringt. Es bricht eine Zeit herein, an dem viele erst beginnen werden, ihre  Körper tatsächlich kennen-, lieben und spüren zu lernen und eine achtsame, bewusste und liebevolle Beziehung mit ihm zu hegen, die als Spiegel für alle Beziehungen im Aussen gesehen werden kann. Wenn wir uns im täglichen Leben nicht wertgeschätzt und geliebt fühlen, ist das die Antwort, dass man sich selbst übergeht und nicht wertschätzt.
Unser Körper kann erst richtig ins Schwingen und Strahlen kommen, wenn wir ihn liebe- und würdevoll behandeln. Er dankt es uns sehr und lässt es uns tausendfach spüren.

Dabei wird Uranus mit viel frischem Wind und Turbulenzen kollektiv und individuell – überholte Sicherheits- und Wertevorstellungen im Laufe der Jahre wegfegen. Getreu dem Motto: wenn der Wind der Veränderung bläst, bauen die einen Mauern, um sich zu schützen und die anderen Windmühlen, um davon zu profitieren. Uranus lädt ein, Windmühlen zu bauen und unsere Schöpferkräfte und geniale Ideen umzusetzen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Am gleichen Tag, haben wir auch einen Neumond, um 13.47 Uhr  im Stierzeichen, der den Startimpuls für Uranus im Stier wirkungsvoll einläutet. Eine starke turbulente und transformierende Energie, die einlädt ehrlich und wahrhaftig neue Wege zu wählen, die mehr Sinn und gefühlte Leichtigkeit bringen, Dinge loszulassen, die das Wachstum behindern. Durch neue, kreative Ideen können auch als schwierig empfundene Situationen, positiv verändert werden, in Richtung einfacher.
Der Kommunikationsfluss ist sehr angeregt und kann einerseits eskalierende Situationen fördern, und andererseits viele tolle Inspirationen bringen.

 

(c)Susanne Glaser, 11.5.18, Pforzheim

Bild: „Vereint im Herzfeuer“ Karin Trott
licht-insel.at

 

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Weiblichkeit, Feuer, Eros & Kundalini – Vollmond im Skorpion am 30.4.18

 

Im Jahr der Venus, der Liebesgöttin, steuern wir gerade auf einen wichtigen Höhepunkt zu: die Walpurgisnacht und der 1. Mai, der durch die Industrialisierung eine grosse Werteverschiebung erfahren hat und zum Arbeiter-Kampftag wurde – fast weltweit.

Unsere Ahnen feierten die Liebe, die Strahlkraft und das Feuer der Sonne, die Vereinigung des Himmels und der Erde (sprich Mann und Frau) und die weibliche Fruchtbarkeit und überfliessende Fülle, die daraus geboren wird.

  • Was feierst Du?
  • Welche Werte sind Dir wichtig?

Die sehr hochschwingenden und herausfordernden Energien der letzten Wochen haben innerlich so einiges in Bewegung gebracht, was sich verhärtet hatte, damit das innere Leben wieder in Fluss kommen und sich als genialer Ausdruck der Schöpfung wiederfinden kann.

Nach langer Zeit der Dominanz der patriarchalen Energie, die uns von den Rhythmen der Natur und der Einbettung in das Ganze abgetrennt hat, möchte die weibliche Energie und Fülle  – in Dir – wieder geboren werden – bei Frauen, als auch bei Männern, die ebenso, den weiblichen Aspekt in sich tragen.

Der Vollmond am 30.4.17 um 2.57 Uhr im Zeichen Skorpion gibt uns den nötigen Kontrast, zu erkennen, wo konditionierte Vorstellungen, Schuldzuweisungen, Leistungsbewusstsein und Erwartungen uns vom wahren Leben, unserer Schöpferkraft und dem wirklichen Sein  trennen. Das kann manchmal sehr anstrengend und schmerzlich sein, die eigenen Emotionen und körperlichen Befindlichkeiten anzunehmen, auszuhalten und zu transformieren ohne gleich eher destruktiv zu reagieren. Dinge loszuassen, weil man erkannt hat, dass sie weder erfüllen und noch Wachstum bringen, sondern uns träge, lustlos und schwer machen. Auch Unsicherheiten anzunehmen, die einfach kommen, wenn etwas altes Verbrauchtes aufgelöst wird. Bedenke: nur im Chaos, kann ein neuer Stern geboren werden.

Die ur-weibliche Energie wird geboren, wenn Du beginnst, die Verantwortung für Dich und dein Schicksal zu übernehmen. Die Geburt der Weiblichkeit, ist gleichzeitig die Geburt der eigenen Schöpferkraft, Schönheit, Strahlkraft und der Wahrheit, denn sie befreit und heilt. Die Menschen blühen alterslos auf.

Die weibliche Energie hat von Haus aus ein gute Rückverbindung an die Natur und den Kosmos. In dieser Rückverbindung mit ihrem Körper, der ein materialisierter Ausdruck des Kosmos – der Schöpfung – ist, findet sie die Geborgenheit und die Liebe, nach der sie sich so sehr sehnt. Die starken Energien von Lilith, Mars und Pluto im Steinbock können den Durchbruch zur  Erleuchtung diesbezüglich bringen –  die Öffnung, den inneren Raum berühren und die eigene Schönheit nach aussen strahlen zu lassen – in Liebe, offen und ehrlich zu sein, ob mit oder ohne Partner.

Dann sind wir in der Lage erfüllende Liebesbeziehungen zu leben und uns von der Erotik inspirieren und jede Zelle unseres Körpers durchdringen zu lassen und zum Himmel zu wachsen. Sexualität ist im Patriarchat zur Triebbefriedigung oder als Machtausdruck verkommen und verroht medial immer mehr. 

Im Wurzelchakra befindet sich die Kundalinienergie, die über eine liebende, hingebungsvolle, ehrliche, berührende Erotik wachgeküsst wird und uns den Raum für das heil-ige Feuer der Sexualität öffnet. Ein für viele Menschen neuer Erfahrungsbereich, der entdeckt werden will und den Weg zu einem neuen Bewusstsein und „Selbst“-Verständnis ebnet.

Die Kundalini ist eine reine Bewusstseinsenergie, die uns zum Himmel wachsen lässt, und Erde und Himmel verbindet. Wie ein Baum, der über die Verwurzelung in der Erde zum Himmel wachsen kann. Er wächst nie anders herum. Wir wachsen wie der Baum mit unserer Spiritualität von unten nach oben. Die Sexualität trägt eine nicht zu unterschätzende Kraft in sich. Ohne Sexualität wäre unser Leben nicht denkbar. Sexualität mit dem richtigen Partner heilt und macht gesund und schenkt uns Erfüllung und vitale Lebenskraft.

Übrigens können die starken Energien auch geneigt machen, sich in Machtkämpfen, Streit und Pattsituationen zu erschöpfen. Die ur-weibliche Energie hat an Machtkämpfen kein Interesse, weil sie darum weiss, dass Macht und Kontrolle für das Ego zwar Sieg bedeuten können, aber für die Lebendigkeit und Berührbarkeit immer ein Verlust sind.

Ca. alle 19 Jahre beleuchtet die volle Mondin im Skorpion magisch, geheimnisvoll und tiefgründig die Walpurgisnacht. Die Weiblichkeit, das Leben, das innere Feuer, die Fülle, die Erotik und Sinnlichkeit wollen gefeiert und und in Dankbarkeit angenommen werden. In Indien erinnert der Vollmond im Skorpion an das Leben und die Erleuchtung Buddhas, die er unter einem Baum sitzend erfahren hat.

 

(c) Susanne Glaser, 27.4.18, Pforzheim

Bild: Göttin-Zauber
Sonja Ziemann www.sonja-ziemann.de

 

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Der Zauber des Anfangs – Mondenergien im Widder

 

Merkur (Kommunikation, Denken) wird am 15.4.18 im Laufe des Tages wieder direktläufig. Gespräche und Auseinandersetzungen können nun langsam wieder in Fluss kommen, Probleme neue Lösungen finden.

Wir haben eine sehr hochfrequente Energie, die durch den Neumond am 16.4.18, um 3.57 Uhr, im Zeichen Widder noch verstärkt wird. Vielleicht spürst Du es. Der Aufbruch liegt in der Luft und lädt uns ein, in den Bereichen neue Wege zu beschreiten, die bisher wenig erfüllend, erschöpfend oder auch niederdrückend waren. Die Energien sind so stark, dass Menschen, die vor Entscheidungen zaudern, genügend Mut und Kraft finden, ihren Weg in ein entspanntes, gesundes und erfülltes Leben zu gehen.

Durch Uranus kommt eine gewisse Unberechenbarkeit in`s Spiel. Energien können überbordern und schwierige Situationen hervorrufen.

In Bezug auf das Venusjahr sind die Konstellationen ein richtiger Schubs, die weibliche Ur-Energie zu feiern; die Geschenke der Liebe, Berührung, Erotik, Sinnlichkeit und Erfüllung anzunehmen. Sie sind immer da!

Unser konditioniertes Ego und Weltbild hat sich davon abgetrennt. Nur oft genug sind wir nicht bereit, innezuhalten, uns zu öffnen und es dankbar  anzunehmen.  Lass Dich von den aufbrechenden Frühlingsenergien mittragen, berühren und verzaubern. In diesem entspannten Zustand finden wir auch viel bessere Lösungen für unsere Themen und scheinbaren Probleme.

Jupiter im Skorpion (Wachstum, Wahrheit) erinnert uns immer wieder daran, nach der eigenen Wahrheit zu suchen, denn sie befreit und macht gesund. Das bedingt eine Aufrichtigkeit sich selbst und anderen gegenüber.  Die Wahrheit will kosmisch gesehen geboren werden – in Dir, damit Du ein Leben in Erfüllung und Rückverbindung mit der Schöpfung mit Deinen Potentialen und Geschenken gestalten und erfahren kannst.

Jupiter ist rückläufig, sodass das äussere Wachstum gebremst scheint – in vielen Bereichen. Es geht um das innere Wachstum, in Deine eigene Tiefe. Ganz in Dir zu sein, Deinen Körper ganz zu beseelen, ihn kennenzulernen und zu würdigen.

Die Neumondphase in Widder und folgend in Stier/Skorpion will Dich sensibilisieren, dass es nicht mehr darum geht, die Raupe zu perfektionieren, sondern als wunderschöner, bunter und einzigartiger Schmetterling  geboren zu werden, um leicht, beschwingt und neugierig das wunder-volle Mysterium des Lebens zu entdecken. Zum 30.4.18 beleuchtet die volle Mondin die Feierlichkeiten der Walpurgisnacht, was nur alle ca. 19 Jahre stattindet. Die kosmischen Energien feiern und zelebrieren, die weibliche Urkraft. Lass Dich mit tragen und befreie Dich von unnötigem Ballast.

 

(c) Susanne Glaser, 14.04.2018, Pforzheim

 

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Bluemoon, Zauber und Auferstehung – Vollmond in Widder/Waage am 31.3.18

Am Samstag, den 31.3.18  läutet der erste Vollmond  nach dem Frühlingsanfang, Ostern ein. Für unsere Ahnen war es u.a.  die Zeit der Göttin Ostara*, die als Trägerin des Lichts, der Fruchtbarkeit, Erotik, Sinnlichkeit und Fülle  gefeiert wurde – eben die zyklische Auferstehung der Natur.

Die Kirche, die später entstanden ist, beanspruchte die Feierlichkeiten für sich, um der Auferstehung Jesu zu gedenken.

In dieser Jahreszeit orchestriert die Natur ein unglaublich harmonisches und wunderschönes Zusammenspiel von männlicher Triebkraft und weiblicher Hingabe und Fülle – ein höchst erotischer Akt. Wenn wir uns nur an der Natur orientieren würden (deren schöpferisch-einzigartiger Ausdruck wir sind) könnten wir soviel lernen, wie die Kräfte von der Natur gedacht sind und gehandhabt werden wollen, um überfliessende Schönheit, Fülle, Fruchtbarkeit, Kreativität und Berührbarkeit zu erleben, strahlende Augen zu zaubern, die das innere Feuer erahnen lassen.

Die Pflanze wird durch die männliche Triebkraft durch die kalte, harte, dunkle Erde – manchmal auch durch Mauern und Asphalt – geschoben und gedrückt, solange, bis sie das Licht der Sonne erblickt und nach und nach ihre Schönheit, ihren einzigartigen Duft und Fülle entfalten kann und im Zusammenspiel mit allem, ihre Potentiale überfliessend verteilt, verströmt und verschenkt.

Stelle Dir nur einmal vor, die Natur wäre auf der  Stufe unserer erotischen Liebesbeziehungen mit all den Dramen, die damit einhergehen!

Unter der Erde wäre mitunter die Hölle  los, und auf der Erde wäre es sicherlich deutlich farbloser, weil viele wunderschöne Pflanzen im Drama stecken bleiben würden und damit den Weg in`s Licht nicht finden könnten.

  • Welche Qualität hat das Zusammenspiel der beiden Energien in Deinem Leben?
  • Verurteilst Du eine der Energien?
  • Was will harmonisiert werden?
  • Wo bist Du auf dem Holzweg?
  • Ist Geben und Nehmen im Einklang bei Dir?
  • Kannst Du Dich hingeben und empfangen?

Die Konstellationen bringen turbulente und spannungsgeladene Energien, die uns einladen, unsere Durchsetzungkraft auf das Wesentliche – auf das, was wirklich am Herzen liegt – zu konzentrieren und entsprechend zu handeln; des Weiteren wollen sie daran erinnern, die Verantwortung für sich, sein Leben und Schicksal zu übernehmen. Verantwortungen abzugeben, wenn sie nicht wirklich zu uns gehören und im  Nacken- und Schulterbereich schmerzend auf sich aufmerksam machen. Verantwortung lässt sich auch entspannt tragen; es liegt an Deiner Wahl!

Es geht auf darum auszuloten, wo wir zu viele Forderungen stellen und den anderen  übersehen, oder auch, wo wir nicht wagen, unsere Ansprüche und Wünsche zu formulieren und durchzusetzen. Oder einfach auch eine klare Grenze zu setzen, wenn es uns zuviel wird.

  • Was braucht eine gesunde Balance?

Venus im Stier zeigt sich sehr sinnlich, körperbetont, lustvoll, geniessend und erotisch; eben genau die Qualitäten, die wir nutzen sollten, um das Frühjahr zu einem Sinnenfest zu gestalten, das unsere Seele durch und durch nährt und unsere Schönheit und Lebenslust, nach dem kalten, kargen Winter, wieder auferstehen lässt. Venus hat gerade ein himmlisches Techtelmechtel mit Uranus, der ihr hilft, sich von dem zu befreien, was sie daran hindert, sich selbst lustvoll, sinnlich, hingebend und erotisch zu erleben und zu geniessen. Darüber hinaus geht es auch darum, neue Wege zu wählen, die mehr Freude und Berührung ins Leben und Beziehungen bringen.

  • Kannst Du Dich selbst geniessen?
  • Findest Du Dich schön und begehrenswert?
  • Nimmst Du Deine Sinnlichkeit an?

Die kosmischen Einflüsse begünstigen weniger ein “ kopfloses“ Vorpreschen; vielmehr  sollte  abgewogen werden, was die eigene innere Freiheit blockiert, welche Masken und Haltungen das innere Feuer hemmen oder gar zum Erlöschen bringen. Vielleicht will auch etwas Vertrautes geopfert oder beendet werden, weil es sich überdauert hat und Dich in Deiner Entwicklung blockiert.

So vorbereitet kann die Frühlingsenergie, Dich in das grosse sinnliche Erlebnis und Fest mittragen, und Du bist das Zentrum der beglückenden und durchdringenden Erfahrungen. Das gibt viel Kraft und Muße für den Alltag.

Übrigens ist der Vollmond am 31.3.18, um 14.36 Uhr im Zeichen Waage ein sogenanter Bluemoon, der 2. Vollmond im März.

*Ostara, Eostre, Astarte und viele Namen mehr, symbolisieren den Osten (engl. Easter), der das Licht, die Sonne, den Frühling beschreibt. Daraus wurde von der Kirche das Wort Ostern gezaubert.

(c) Susanne Glaser, 27.3.18, Pforzheim
Bild: Christiane Treu – Kunst

 

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Magische Neumond-Energie in Fische am 17.3.18

 

Das laufende Fischezeichen beschreibt das Ende des Sonnenzyklus durch den Tierkreis. Es geht ums Loslassen von dem, was unserem Wachstum nicht mehr dient – was unsere Seele nicht schwingen lässt, was uns nicht berührt und lebendig macht.

Die weiblichen Kräfte Lilith und Venus sorgen für den Kontrast, zwischen authentischer Weiblichkeit und gesellschaftlicher Konditionierung. Die Beiden schwingen uns energetisch schon auf das Venusjahr ein, das am 20.3.18  beginnt. Venus, als die Liebesgöttin gehuldigt, entspricht kollektiv noch immer dem konditionierten „erzogenen und dressierten“ Weiblichkeits-Bild- dem Eva-Prinzip, auf unsere heutige Zeit angepasst. Leider wirkt diese Programmierung unterschwellig stärker, als uns allen lieb ist.

Eva, die aus einer Rippe von Adam das Licht des Lebens erblickt haben soll. (S)ein Traum, der nach seinen Wünschen und Vorstellungen  aus ihm herausgezaubert wurde. Adam war wohl damals noch nicht fähig, einer ebenbürtigen Frau, wie Lilith (seine 1. Frau)  auf gleicher Augenhöhe zu begegnen. Einer Frau, die mit beiden Beinen auf der Erde stand und eine gute Anbindung zu sich, der Natur und Schöpfung hatte. Sie war nicht bereit, die Unterlegene zu spielen, blieb sich selbst treu und ging von ihm weg, in die Wüste.

  • Wie stark wirkt noch das Eva-Prinzip in Dir?
  • Was verbindest Du mit Weiblichkeit?
  • Wie fühlt sich Deine Weiblichkeit an?
  • Übergehst Du sie, um zu funtionieren?
  • Übergehst Du sie, um Anerkennung zu bekommen?

(Bitte beantworte die Fragen nicht aus dem Verstand, sondern komme zu Ruhe und Entspannung und damit ins Dein Fühlem, Spüren und Wahrnehmen)

Für uns Frauen ist es in einer, noch immer patriarchal betonten Gesellschaft eine grosse Herausforderung, der eigenen Weiblichkeit treu zu bleiben oder überhaupt mit ihr in Kontakt zu sein. Es bedarf für eine bessere Welt, genau der Frauen, die den Mut haben, zur ihrer individuellen weiblichen Ausdrucksform zu stehen und ihr Denken, Wirken und Handeln  nicht anzupassen (verbiegen), was leider ganz häufig unbewusst geschieht.

Vieles liegt an uns Frauen. Wenn wir eine bessere Welt wollen, dürfen wir beginnen, uns selbst treu zu sein, auch wenn sich dadurch scheinbar und real Nachteile ergeben (wie auch im Lilith-Mythos). Letztendlich lösen sich die vermeintlichen Nachteile auf, wenn wir beginnen, uns selbst zu wertschätzen und den Segen des Kosmos und Mutter Erde in unserem Rücken spüren und das Richtige und Passende in unser Leben ziehen – aufgrund der Resonanz. Dazu brauchen wir Vertrauen in das Leben und den Kosmos – Hingabe, Empathie und Liebe – kurz: urweibliche Energie, die in Anbindung an ihre Weisheit, auch klare Grenzen setzen kann.

Der Neumond am 17.3.18, um 14.11 Uhr im Zeichen Fische bringt uns eine turbulente und starke Energie, die uns viel Positives, Wunder und Heilung, aber auch herausfordernde oder eskalierende Situationen, Streit, Aggression und Enttäuschungen bringen kann- je nachdem.

Chiron schenkt uns den Impuls, gerade in schwierigen Situationen, wo man sich blockiert, gegängelt, übergangen und verärgert fühlt, die Brücke in ein freies Leben zu wählen. Chiron, der Brückenbauer, symbolisiert unseren Schmerz, der angenommen und geheilt,  Ängste, Schutzmauern und Verspannungen auflöst und die Tür  in eine neue Erfahrungswelt der Berührung, Freiheit, Lebendigkeit und Erfüllung öffnet – eben genau das, wonach sich unser Herz sehnt. 

Die Energien, die  auf Loslassen gerichtet sind, birgen das Geschenk in sich, seine gestalterischen Schöpferkräfte nicht mehr in Ego-Dramen zu verschwenden, sondern in die Vergebung zu gehen und intuitiv neue Wege zu wählen, die mehr Sinn und Inhalt geben.

Eine wirklich tolle Neumondenergie – lass Dich durchfluten, berühren und inspirieren.

Meine Astro-Beratung bringt Dir wertvolle Inspirationen, Deine Weiblichkeit aus ganzheitlich- kosmischer Sicht zu entdecken, zu vertiefen und auszudehnen, neue Räume zu öffnen, die mehr Liebe und Erfüllung ins Leben bringen.

Noch was: In der patriarchal-hierarchalen Gesellschaft bleibt es eine Illusion zu glauben, dass das Thema „spürbare Wertschätzung der Weiblichkeit“ von „oben“ in einen gesunden Ausgleich gebracht wird.

Die Veränderung kann nur von „unten“ kommen, in dem Frauen und auch Männer aufwachen und ihre eigene tiefliegende weibliche Energie zu lieben und zu achten beginnen und entsprechend handeln, zunächst einmal in ihrem Umfeld.  Die weibliche Energie steht für die Erdung und Rückverbindung mit der Schöpfung, der Liebe (als Elementarkraft) und den Ordnungen und Gesetzen der Natur – sich wieder als einzigartigen, wunderschönen Ausdruck der Schöpfung zu entdecken, im stillen Wissen, dass alles miteinander verbunden ist und zusammgehört.

 

Die Grossen hören auf, zu herr-schen
wenn die Kleinen aufhören, zu kriechen

Friedrich Schiller

 

(c) Susanne Glaser, 13.03.18, Pforzheim
Bild: artedea.net

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Inspirationen zum Vollmond in Fische/Jungfrau am 2.3.18

 

Mit fünf Planeten im Fischezeichen liegt seit einiger Zeit  der Fokus ganz auf dem Wasserelement: dem Fühlen, Spüren und Erleben – der Liebe und der Hingabe an den Moment. Für unser Ego mitunter eine grosse Herausforderung.

Das betrifft in dieser Mondphase vor allem unsere Beziehungen. Der Kampf der Geschlechter, der immer noch allgegenwärtig ist, bindet uns in eine Erfahrungswelt, die wenig berührend und erfüllend ist, wie viele Studien belegen!  Mehr denn je, haben wir die Chance in neue Erfahrungswelten einzutauchen, die uns mit unglaublich schönen und wunder-vollen Erfahrungen reichlich beschenken wollen. 

Um die neue Welt betreten zu können, müssen wir (seelischen und geistigen)Ballast abwerfen, denn sonst ist kein Durchkommen möglich. Die Zeit der Versöhnung und Verzeihung hat schon längst begonnen. Wer nicht verzeihen will, schädigt vor allem sich selbst.

Der Vollmond im Zeichen Jungfrau am 2.3.18, um 1.51 Uhr bringt dieses Thema besonders ins Bewusstsein.

  • Was beschwert Dich?
  • Was will beendet oder geopfert werden?
  • Wo hast Du Dich von Dir selbst entfernt?
  • Bist Du präsent, und zwar in Dir selbst?
  • Bist Du zu sehr im Verstand, statt im Erleben?

Durch Jupiter im Skorpion können wir deutlicher individuell die Wurzel des Übels erkennen, herausziehen und damit in Heilung und Ausgleich bringen. Verzeihung und Vergebung in allen Bereichen des Lebens, wo Vorwürfe und Anschuldigungen Dich in der alten Welt ungut binden und klein, jammernd, depressiv oder spröde machen. Die neue Welt braucht  Menschen, die erkannt haben, dass Erfahrungen, Erlebnisse, Schicksal und Stolpersteine dazu da sind, um zu wachsen und zu reifen, damit das eigene Potential zum Wohl der ganzen Schöpfung freudig geteilt werden kann.

Von der Schöpfung aus betrachtet, sind der weibliche und männliche Pol zwei gleichwertige Erscheinungen, die sich gegenseitig bedingen, bereichern und inspirieren können. Die Liebe lässt uns wachsen, und schenkt uns unglaubliche Berührungsmomente, sie durchdringt unseren ganzen Körper und berührt Erfahrungen, die ein Schattendasein in uns führen und zur Heilung anstehen. Damit kann unser Körper langsam zu einem Gefäss der Liebe werden und in seinem eigenen Rhythmus schwingen und strahlen. Der weibliche Körper hat die Fähigkeit überfliessend und alterslos wunderschön zu sein, wenn er liebend, wertschätzend und achtsam behandelt wird. Vor allem von Dir selbst, zu erst einmal!

Da unser Körper  zu 70-80 % aus Wasser  besteht, ist jeder einzelne von uns schöpferischer Ausdruck der Quelle allen Seins. In der Rückverbindung mit uns selbst, mit unserem Fühlen, Spüren und Wahrnehmen kommen wir wieder in den Fluss des Lebens, der auf Bewegung ausgerichtet ist. Nichts bleibt wie es war, alles ist in einer ständigen Veränderung. Wenn nicht, beginnen die stehenden Wasser zu faulen.

Der weibliche Energie braucht die Rückverbindung in sich selbst, an die eigene Quelle, damit sie die Geborgenheit und das Vertrauen finden kann, die sie so sehr braucht – sich selbst den Raum gibt, den heil-igen Raum, in dem sie frei atmen kann. In dieser Rückverbindung kann sie sich berührbar, wild, wunderschön, individuell und auch verletzlich zeigen. Damit hört auch der Kampf auf. Der Kampf ist immer ein Ausdruck von Mangel und Angst – dem Getrenntsein von der Schöpfung – vom eigenen Körper, der der sichtbare Ausdruck der Schöpfung ist.

Eine neue bessere Welt braucht Menschen, die sich als kreativen, selbstverntwortlichen Ausdruck der Schöpfungsenergien erkannt haben  und ihre Aufgabe übernehmen, dem Wohle der Schöpfung und der Natur mit den mitgebrachten Gaben zu dienen – für die Erde mit allen Lebewesen und Lebensformen.

 

Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen,
wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen

Indianische Weisheit

 

Eine Astro-Beratung schenkt Dir innere Orientierung und Inspirationen, dich selbst besser kennen- und lieben zu lernen.
Deine Weiblichkeit, deine Schönheit und Deinen authentischen Ausdruck zu erkennen, zu befreien und mutig Deinen Weg zu gehen. Probiere es aus!

 

(c)Susanne Glaser, 27.2.18, Pfozheim
Bild: Alphonse Mucha „Zodiak“(Tierkreis)

 

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