Geheimnisvoller Vollmond mit partieller Finsternis im Steinbock am 16.07.2019

 

Die volle Mondin am 16.7.19, um 23.38 Uhr im Zeichen Steinbock hüllt sich zu ca. 60% mit den Schatten der Erde zu, sprich: wir haben eine partielle Mondfinsternis, die auch bei uns zu bewundern ist. Das Maximum der Verdunkelung ist um ca. 23.30 Uhr.

Nicht nur die intensive und geheimnisvolle Energie der Finsternis, auch Pluto in Konjunktion mit der Mondin bringen eine spannungsgeladene, manchmal explosive und transformierende Energie mit sich, die auf Bereinigung und Erneuerung abzielt.

Venus – die Liebesgöttin- und Neptun beschenken uns in dieser Spannung mit Liebe und Vertrauen. Sie laden ein, mutig in`s Meer des tausend Möglichkeiten einzutauchen – in die Dunkelheit – um inspiriert und genährt aus den Wogen aufzusteigen, mit dem inneren Wissen, was verändert werden will, was einer Erneuerung bedarf.

Im ungünstigen Fall weben wir an Illusionen und Scheinwelten; ein brüchiges Gewebe, das früher oder später durch die Wirklichkeit reisst und den Weg für Enttäuschungen öffnet.

Das Licht der Weiblichkeit

Die laufenden Energie sprechen vor allem den ur-weiblichen Ausdruck an, der auch in Männern ruht.  Es ist die weibliche Energie, die eine neue Welt gebären wird, zunächst im eigenen Umfeld.

Deswegen fällt uns Frauen, auch eine besondere Rolle in dem laufenden Paradigmenwechsel zu. Die archaisch-weibliche Urkraft geht nicht auf die Barrikaden, um Gleichheit zu erkämpfen oder in Beziehungen etwas zu erzwingen; sie nimmt an und heilt das in sich, was sie von der Fülle und dem Überfluss trennt: dem Seelenreichtum, der eigenen Kreativität und Schöpferkraft.

Mit der Heilung der Weiblichkeit, kann sich auch die männliche Energie besser ausbalancieren, und ihr wundervolles Potential entfalten. 

Weiblicher Pol – männlicher Pol

Wir sind von Natur aus nicht gleich: die weibliche und männliche Energie stehen sich polar gegenüber und können sich wunderbar ergänzen, um gemeinsam in höchste Höhen zu wachsen und tiefste Abgründe zu erfahren  und zu heilen. Die Energien sind wie Tag und Nacht. Der Tag würde nicht auf die Idee kommen, in Konkurrenz zur Nacht zu gehen, ihr Vorschriften und Druck zu machen, sie umzuerziehen oder sie mit Schuldzuweisungen zu überhäufen – oder ihr auch mitzuteilen, wie sind gleich.

Es sind Naturkräfte, die einfach authentisch sind und ihr Wesen und ihre Aufgabe erfüllen. Jeder einzelne von uns ist eine Naturkraft; wir haben es vergessen, aber die Erinnerung daran wird immer lebendiger. Die Konstellationen öffnen auch den Zugang zu uralten Wissen und Weisheit, aus denen wir schöpfen können.

Die Vollmond-Energien gehen in Resonanz mit  dem Wurzel- und Sakralchakra (unter dem Bauchnabel), dem eigentlichen Sitz der inneren Göttin, die in jeder Frau ruht. Bereinigen wir unsere Wurzeln, familiäre Themen, leidvolle Ex-Beziehungen und weniger schöne Erfahrungen, beginnt das Licht der Weiblichkeit aus uns herauszustrahlen.Wir sehen es auch immer häufiger strahlen. Es ist schön und berührend, es zu erleben.

Das bringt in alle Lebensbereiche eine neue und hochschwingende Energie, die mit Mutter Erde und dem Kosmos im Gleichklang schwingt und sich als wunderschöner Ausdruck dessen erkennt und erfährt. Das ist die neue Basis für ein erfülltes Leben, wo wir in Liebe, Authenzität und Würde unseren Seelen-Plan verwirklichen, zum Wohle des Planeten.

Übrigens befindet sich nach der Chakrenlehre die Berufung als Samen in unserem Wurzelzentrum. Was andeutet, wie sehr wir die Anbindung an unsere Familie, unsere Wurzeln und Ahnen brauchen, um zu dem zu finden, was wirklich essentiell für uns ist, um im Rücken gestärkt -aufrichtig- seinen einzigartigen Weg zu gehen. Unter Anbindung ist die verzeihende  und mitfühlende Haltung gemeint, die erst die kraftvolle Ahnenenergie zum Fliessen bringt, die uns stärkt und erdet, damit wir zum Himmel wachsen können.

(c) Susanne Glaser, 14.07.19, Pforzheim
Bild: Irmgard Arnberger  LUSTMALEREI

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Sonnenfinsternis und leuchtende Nacht-Wolken Schwarzer Mond im Krebs am 02.07.2019

 

Leuchtende Nachtwolken* sind ein magisches Phänomen, das uns im Juni und Juli nachts berühren und beim Anblick verzaubern kann.  Es ist eine Zeit der Bewusstseins-Erweiterung, ein Gewahrwerden, ein Erkennen und Erfühlen, was uns verbindet und trägt – was uns lebendig macht und wirklich Freude bringt. 

Gerade im Sommer – zur Sonnenwende im Krebszeichen (-23.7.19) tauchen wir in die Welt der Gefühle, der Verbundenheit, Familie und Geborgenheit und können bestens spüren, wo wir Mauern aufgebaut haben, ausgrenzen, zu viel geben, uns aufopfern, abwehren, verurteilen und damit nicht im Fluss des Lebens sind

          Wurzeln brauchen Wasser

Das Zeichen Krebs ist Ausdruck der weiblich-mütterlichen Energie, die vor allem das Frausein ausmacht. Ohne die Rückverbindung an die Quelle allen Seins, Mutter Erde, unseren Körper und die weibliche Linie unserer Familie, sind wir abgetrennt – wie ein Baum ohne Wurzeln, der langsam verdurstet und beim ersten Sturm keinen Halt hat und umfällt.

Dem wurzellosen Baum wird es auch nicht viel bringen, wenn er sich an einen anderen Baum stützt oder sich ängstlich daran festklammert: Er wird vertrocknen, vergammeln und seine Äste können nicht mehr sanft, oder auch wild und leidenschaftlich im Wind hin und her schwingen. 

Ein Baum ohne Wurzeln kann nicht zum Himmel wachsen. Er wird nie erfahren, welche Geheimnisse sich zwischen Himmel und Erde offenbaren und ihn zutiefst erfüllen werden. Er ist tot und hat keinen Zugang zum wirklichen Leben. 

Sonnenfinsternis

Der Neumond am 2.7.19, um 21.17 Uhr  im Krebszeichen und der weitere Zeitverlauf, bringen starke, manchmal sehr hochschwingende Transformationswellen mit, nicht zuletzt auch durch die Sonnen-Finsternis, die in Süd- Amerika bewundert werden kann, aber auch bei uns energetisch wirksam ist.

Hohe Liebes-Schwingungen

Gleichzeitig schenkt uns Neptun in diesen Spannungen der Transformation, die Möglichkeit, verzeihend und versöhnlich auf (familiäre)Situationen oder Mitmenschen zu reagieren und alte Streitpunkte, um Recht und Unrecht, Schuld und Unschuld, friedlich zu lösen; eine Win-Win-Situation zu gestalten, die die Würde aller Beteiligten im Auge hat.

Es kann ein Auf und Ab, ein Hin und Her sein; wenn wir uns selbst treu bleiben oder auch werden, sind wir auf der richtigen Spur. Die starken Energien fordern auch immer wieder einen Rückzug in die Stille, um sich selbst aus zu balancieren. Nehmen wir uns die Zeit nicht, sorgt das Leben durch entsprechende Geschehnisse dafür, dass wir uns zurückziehen müssen – zwangsläufig.

Eine unbereinigte Vergangenheit, ruiniert uns die Gegenwart, solange, bis wir bereit sind, Frieden zu schliessen mit sich, seinem Schicksal und seinen Wurzeln. Das ist die Basis für lebensbejahende Strukturen, die uns aufblühen und wachsen lassen und dem Wohl aller dienen.

Rückwärtsschlaufe 

Merkur wird ab dem 8.7- 1.8.19 rückläufig. Er eröffnet die Möglichkeit, sein eigenes Denken und Handeln zu reflektieren und zu überprüfen; sich zu fragen, ob das, was innerlich bewegt, auch kommuniziert wird? Lassen wir unser Herz sprechen oder reden wir in inhaltslosen Floskeln? Sind unsere Worte anklagend und manipulierend, oder vermitteln sie Würde und Wertschätzung vor dem Anderen? Vertrauen wir unserer Intuition?

Denken und reden wir aufbauend, ehrlich und lebensbejahend oder verunreinigen wir unser Umfeld mit negativer Energie? Unterschätze nicht die Macht Deiner Gedanken und Worte, sie modellieren Deine Erfahrungen in Deiner Welt, in Deinem Umfeld. 

Merkur im Krebs sensibilisiert die Wahrnehmung der Bilderwelt, das innere Schauen, die Fantasie und macht hellhörig und hellfühlend für die feinen Schwingungen der Natur und des Kosmos, die Form annehmen wollen.

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

(c) Susanne Glaser, 29.06.2019, Pforzheim
Bild:  Göttinnen-LadenEnergie Coach Sabine Hirth

* Leuchtende Nachtwolken treten in der Zeit der Sonnenwenden auf, im Winter (Dezember/Januar) wie auch im Sommer (Juni/Juli). Wenn die Sonne 6-16°Grad unter dem Horizont steht, strahlt sie sehr hochstehende Wolken(80 – 100 km Höhe) an, die mystisch und geheimnisvoll leuchten.

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Volle Mondin im Schützen am 17.6.19 und Sommersonnenwende am 21.6.19

 

Die Bedürfnisse nach Geborgenheit, Zugehörigkeit und den Platz, den wir im Leben einnehmen wollen und vom Kosmos auch sollen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. 

Jupiter und Neptun bilden erneut ein Quadrat, das die Spannung zwischen Vision und den wirklichen seelischen Bedürfnissen und Gefühlen in den Fokus bringt. 

Visionen, die verfolgt wurden, können ins Stocken geraten und sensibilisieren uns damit, zu hinterfragen, ob sie wirklich unseren seelischen Bedürfnissen entsprochen haben, oder eher von der Sehnsucht oder auch Wut und Enttäuschung geprägt waren, komplizierte und schmerzliche Situationen durch Flucht vor der Auseinandersetzung hinter sich zu lassen und zu beenden.
Geschehnisse und Entscheidungen vom Anfang des Jahres oder Ende 2018 können aktuell werden, die  jetzt doch in einem anderen Licht gesehen werden können und zu einer Neubewertung und Korrektur des eingeschlagenen Weges einladen.

Übrigens hat der Zyklus von Neptun (Wahrheit, aber auch Illusion) und Jupiter (Wachstum, aber auch überspannte Erwartungen) 2009 begonnen und endet 2022. Es können damit auch Themen auftauchen, die bereits schon 2009 oder später im Brennpunkt waren. Im Wassermann begann der Zyklus mit der Überschrift:  Intuition, Freiheit und Verbundenheit.

Erfolgreich manifestieren

Saturn legt einen Segen auf alle Visionen, die wirklich gefühlt und gespürt werden können, die keine reine Kopfgeburt sind, sondern unser Herz und unseren ganzen Körper beflügeln; das innere Feuer entfachen – Denken und Fühlen in Einklang bringen. 

 

Die volle Mondin am 17.6.19, um 10.30 Uhr im Schützen schenkt uns den Mut, diesen Weg einzuschlagen und aktiviert das Bedürfnis, seine Schöpferkräfte zu nutzen, um das zu verwirklichen, was am Herzen liegt. Das können auch “alte “Visionen sein, die irgendwann zur Seite gelegt wurden, weil andere Prioritäten im Vordergrund standen.

Sommersonnenwende

Am 21.6.19 ist die Sommersonnenwende – die Sonne wandert in das Krebszeichen, wo die Mondin über das Gemüt, Gefühle und die Seele herrscht – alles weibliche Attribute. Das ist ein energetischer Wendepunkt. Der Blick richtet sich wieder auf die Weiblichkeit, Zugehörigkeit, Heimat, Kreativität und die Schönheit, die in jedem von uns liegt, die entdeckt und nach außen in die Welt fließen will.

Die Mondin selbst thront im luftigen Wassermann, was uns hilft, familiäre Konflikte, Ausgrenzungen, Niedermachungen und Verurteilungen aus der Vogelperspektive betrachten zu können. Um zu erkennen, wo wir in Abhängigkeiten stecken oder bedürftig sind und nicht als Erwachsener (re)agieren, sondern in  kindlichen Mustern gefangen sind, die niemanden dienen.

Die Venus – die Göttin der Liebe- steht ebenfalls in einem Luftzeichen – dem Zwilling- , wo es um das richtige Denken, Unterscheiden und Einordnen geht. Sie steht spannungsgeladen und leidenschaftlich da, und wird sicherlich viele Erkenntnisse schenken, wo wir uns selbst im Wege stehen und keine Leichtigkeit verspüren. Das Energiegemisch schenkt uns grenzerweiternde, heilsame und spirituelle Erfahrungen, die uns durch und durch berühren können und einen ganz neuen Erlebnisraum öffnen.

Sie unterstützt, die richtigen Erkenntnisse und weiß um die Magie des Verzeihens, die das Wasser des Lebens wieder in Fluss bringt. Sie überbringt auch die Botschaft, dass die Dualität, das Hin und Her, die eigenen Widersprüchlichkeiten und die der anderen, nur über die Liebe gelöst werden können: es ist, was es ist.
Bis zur Herbst Tag- und-Nachtgleiche sind sicherlich viele neue inspirierende Bekanntschaften möglich, die uns auch über Entwicklungsimpulse, sehr wachsen lassen können, hinein in unsere wirkliche Größe – oder aber auch : viel Wunschdenken und Illusionen, die immer wieder zu Enttäuschungen führen. Es liegt an uns, denn wir haben die Wahl.

Die luftige Qualität von Venus und Mond möchte uns mehr Leichtigkeit schenken, virtuoser und neugieriger auf die Wunder und das Mysterium des Lebens zu werden, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern immer das Ganze im Auge zu behalten.

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist, was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist, was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist, was es ist
sagt die Liebe

Erich Fried 1921 – 1988

 

(c) Susanne Glaser, 12.06.2019
Bild: Helga Albrecht: Schütze Chironverlag

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Hin und her gerissen – Schwarz-Mond im Zeichen Zwillinge am 03.06.2019

 

Die laufenden Einflüsse sind anspruchsvoll, turbulent, manchmal chaotisch und haben viele, schöpferische Impulse, unser Leben, unser Denken, Projekte und unsere Beziehungen neuer kreativer und lebendiger zu gestalten. 

Wer auf alte und überkommene Standpunkte beharrt, wird so seine Schwierigkeiten haben und sich emotional mitunter sehr aufreiben oder sich sogar krank machen.

Statt sich aufzuregen und zu ärgern, wäre die Energie sinnvoller verwendet, die Veränderungen einzuleiten, die vielleicht schon lange in der Warteschleife stehen.

Und genau dazu lädt uns der Neumond am 3.6.19, um 12.02 Uhr im Zwillingszeichen ein.

Mut zur Wahrheit

Klare, ehrliche Worte helfen, neue Impulse und Inspirationen in sein Leben, aber auch das Leben anderer einzuladen, die mehr Sinn und Freude bringen. Auch auf die Gefahr hin andere zu enttäuschen. In der Enttäuschung werden neue Erkenntnisse geboren. Entwicklungsimpulse, die bisher blockiert waren, kommen in Fluss. Die Enttäuschung ist immer ein Ende der Täuschung, und der Schmerz und die Wut sind die Medizin, uns aufzuwecken, damit wir kreativer und lebendiger werden.

Vielleicht reagieren wir in der nächsten Zeit auch besonders empfindlich auf Worte und fallen in alte Muster wie Schmollen, Schuldzuweisungen, verbalen Attacken etc. zurück. (- ca. 13.6.- 26.6.19) Hilfreich wäre es, das wirkliche Problem, vielleicht sogar die Wurzel des Problems, zu erkennen; vielleicht steht auch Loslassen und Trennung an, Heilung und neue Gedanken zu entwickeln, die auf eigenen Erkenntnissen ruhen und vor allem: entsprechend zu handeln.

Die zwei Seelen in unserer Brust

Das Zeichen Zwilling umspannt neben der Kommunikation, Information, auch unser Denken, allem voran das konditionierte Denken. “German Angst” – ein etablierter Begriff, der im Ausland auch die typische Zukunftsangst beschreibt, lädt uns ein, die Enge der Gedanken zu überprüfen. Denn unser Denken durchdringt jede Zelle unseres Körpers, generiert entsprechende Gefühle, macht uns eng und färbt unsere Handlungen grau, statt in bunten Farben, die dem Leben dienen.

Weibliche Energie

Die Angst vor der Zukunft zeigt an, wie sehr wir in einer engen und einseitigen Verstandeswelt gefangen  und weit entfernt von  einer gesunden Erdung sind. Das ist übrigens die ur-weibliche Kraft, die Erde. Unser Körper- jede Zelle- steht im ständigen Austausch mit allem, was ist, mit der Natur und dem Kosmos. Ängstliches und einseitiges Denken stumpft unsere Körperwahrnehmung ab und wir bekommen nichts mehr mit, was sich auf der non-verbalen Ebene des Lebens wirklich abspielt. Das hat Auswirkungen in alle Lebensbereiche. Ohne diese Anbindung sind wir manipulier- und verführbar in die abwegigsten Ideologien, die keine Erdung haben.

Die weibliche Energie weiß in ihrer Weisheit des Schoßes um die Rhythmen und Zyklen allen Lebens; um Werden, Sein und Vergehen. Sie hat Vertrauen in die Prozesse, weiß aber auch ganz genau, was zu tun und zu lassen ist. Sie ist die Botschafterin der Erde und allen irdischen Lebens. Wir sind auf dem Weg die weibliche Energie zu heilen, was sicherlich noch viele Schmerzen und Wut hervorbringen wird. Gleichzeitig auch die tief berührenden, wunder-vollen und überfliessenden  Erfahrungen, nach denen wir uns schon immer gesehnt haben.

Wir brauchen die weibliche Urkraft, die auch die männliche durch Klarheit, Unabhängigkeit und Liebe wieder ausbalancieren hilft, damit auch er seine Probleme lösen und seinen Schmerz heilen kann.

Nur gemeinsam können wir eine bessere Welt gestalten, in der Liebe, Würde und Wertschätzung nicht nur leere Worthülsen sind, sondern das verbriefte Naturrecht für alles Leben.

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 31.05.19
Bild: Irmgard Arnberger lustmalerei.de

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Heil-iges Feuer der Sexualität – geheimnisvoll-magischer Vollmond im Skorpion am 18.05.2019

 

Die volle Mondin im geheimnisvollen Skorpion am 18.5.19, um 23.11 Uhr bringt intensive, leidenschaftliche und unter die Haut gehende Energien mit, die die Wurzelbasis und das Sakralchakra (Sex) in Schwingung bringen. Sie erinnern daran, dass unsere Körper aus der Sexualität, Liebe und Hingabe hervorgegangen sind, wie alle Lebewesen und Pflanzen auf diesem wunderschönen Planeten.  Die sexuelle Energie ist eine der Grundenergien des Lebens, des Wachstums und des Gedeihens.
Die Mondin akiviert auch die Lust auf Sinnlichkeit, Erotik und Erfahrungen, die richtig unter die Haut gehen – sich angenommen fühlen.

Das Wurzelchakra umspannt die Kundalini (aus dem Chakra-Yoga und Hinduismus), die ruhende Schlangenkraft am unteren Ende der Wirbelsäule. Über das heil-ige Feuer der Sexualität wird sie aufgeweckt, manchmal auch über Nahtoderlebnisse und spezielle Yogaformen.

Es sind zwei Schlangen (männlich-weiblich), die an der Wirbelsäule aufwärts streben, sich in den Chakren treffen, wieder auseinander gehen, um sich auf einen höheren Ebene wieder zu begegnen. Es ist reine Bewusstseins-Energie, die unser Denken, Fühlen und Handeln erweitern wird. In diesem Prozess wird unser Körper mit dem  Geist verbunden, ineinander verwoben, richtig beseelt. Die hochschwingende Energie des Geistes durchflutet jede Zelle des Körpers, reinigt, läutert und heilt, damit wir unsere wahre Schönheit, Kreativität und Schöpferkraft entfalten können. 

Sprich: wir wachen auf, werden uns selbst bewusst und werfen viele Konditionierungen, Ideologien und Programme über Bord, weil sie nichts, aber auch gar nichts mit unseren wirklichen Essenz zu tun haben. 

Nichts anderes will Uranus  im Stier bis 2025 auf der persönlichen Ebene schenken. Und die volle Mondin berührt genau diese Bereiche, um Dinge über Bord zu werfen, die uns weder berühren, noch unser inneres Feuer entfachen. Sie öffnet die Gelegenheit und sensibilisiert die Erkenntnis, die wahre Wurzel des Problems und der Unzufriedenheit herauszuziehen, sich mutig und vertrauensvoll dem Fluss des Lebens zu öffnen – auch wenn es weh tun kann, Unsicherheit, Wut und Enttäuschung auf den Plan bringt.

Und so lang du das nicht hast
dieses Stirb und Werde
bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde

Johann Wolfgang von Goethe

Unser Körper trifft die Entscheidung

Der weibliche Körper ist das empfangende, passive und aufnehmende Prinzip. Der heil-ige Schoßraum – der Sitz der inneren Göttin – um den sich über lange Zeit, durch die Entwertung der Weiblichkeit, eine Eisschicht gebildet hat, beginnt aufzutauen, wenn wir wirklich berührt und in Liebe sind. Dann wird es eine berauschende und erfüllende Sexualität sein, die unser ganzes Sein verändern und auch läutern wird. Und vor allem: die männlichen und weiblichen Energien kommen wirklich zusammen und tanzen gemeinsam in die ekstatische Auflösung und potenzieren sich gegenseitig, damit vor allem die weibliche Energie überfliessen kann und jede Zelle des Körpers in eine höhere Schwingung versetzt und optimal nährt.

Schuldzuweisungen – Groll

Solange wir in Schuldzuweisungen über Enttäuschungen und Verletzungen stecken bleiben, kann der kosmische Segen nicht wirken – wir trennen uns von der Natur und dem Kosmos ab und fühlen uns entsprechend einsam, das Leben fühlt sich wie ein Kampf an. Schuldzuweisungen sind Blockaden – vor allem auf der Herzebene, der die Grund-Lebensenergie daran hindert, richtig zu fliessen, uns Lust und Laune zu schenken.

So oft wird an der Sexualität herum gedoktert, Hilfsmittel und Techniken ausprobiert,  Tabletten geschluckt oder ganz verweigert, auch in Form von Impotenz. All das Zeug brauchen wir nicht, weil unser Köper über alles verfügt, was es für eine überaus erfüllende Sexualität bedarf. Manchmal wollen wir etwas zusammenbringen, was von Natur aus nicht (mehr) zusammenpasst, statt not-wendige Konsequenzen zu ziehen, damit die Energien wieder fliessen können.

Die erotische Liebe offenbart sich über starke Anziehung und Magnetismus. Zweck- und Nützlichkeitsdenken oder gar kindliche symbiotische Bedürfnisse vertreiben die Erotik und übrig bleibt die Gewohnheit, die keine Flügel schenkt. Nicht selten rennen wir vor dem Magnetismus vor lauter Angst weg, statt das Geschenk anzunehmen und dankend zu geniessen; wählen stattdessen einen Partner, der “sicherer” scheint. Aber was für eine Sicherheit ist das? Zum Schutz vor dem Leben und der Liebe? Es ist Selbstbetrug, der uns flach und frustriert am Boden hält.

Wenn wir uns nicht mehr als erotisch-sexuelles Wesen fühlen und definieren, können wir erkennen, wie weit wir uns vom Leben und der Natur distanziert  haben. Und dafür zahlen wir einen Preis, und zwar einen ziemlich hohen! Nicht nur wir, auch zwangsläufig die Tiere, die Natur und die Erde an sich.

Venus, die Göttin der Liebe, hat nicht nur ein Rendez-Vous mit Uranus, sondern auch mit Mars – das sind knisternde, hochschwingende und schöne Energien, die uns Lust schenken, Neues auszuprobieren, neue inspirierende Menschen kennen zulernen, die vielleicht plötzlich auftauchen; um eine andere Qualität der Begegnung in Dein Leben zu bringen, die dich berührt, beseelt und mit Dankbarkeit durchtränkt.

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 15.5.19

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Von der Liebe

Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.

Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.

Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
wie der Nordwind den Garten verwüstetet.

Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln
und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.

Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.

All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.

Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
In die Welt ohne Jahreszeiten,
wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.

 

Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;

Denn die Liebe genügt der Liebe.

Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.

Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.

Aber wenn du liebst und Wünsche haben musst, sollst du dir dies wünschen:
Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein,
der seine Melodie der Nacht singt.

Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen.
Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein;
Und willig und freudig zu bluten.

Bei der Morgenröte
mit beflügeltem Herzen zu erwachen
und für einen weiteren Tag des Liebens Dank zusagen;

Zur Mittagszeit zu ruhen
und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;

Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
Und dann einzuschlafen
mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen
und einem Lobgesang auf den Lippen.

 

Khalil Gibran
Syrischer Dichter (06.01.1883 – 10.04.1931)
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Schwarze Mondin am 05.05.2019 und Uranus im Stier

 

Es ist der erste Neumond im Stierzeichen, in dem Uranus die nächsten 7 Jahre mehr Licht in`s Dunkel werfen wird; Himmel und Erde sich treffen, um gemeinsam Neues auf die Welt zu bringen.

Komfortzonen, in denen man nur funktioniert, wollen überwunden werden, um sich selbst wieder als lebendiger, würdevoller Mensch zu fühlen.

Werte wollen individuell neu definiert werden, allem voran der eigene Wert.  Sich aus Anhaftungen und Verstrickungen zu befreien, um richtig lebendig, kreativ und lustvoll in allen Lebensbereichen zu werden.

Wer für Sicherheiten Freiheiten aufgibt, verliert zuletzt beides

Auch wenn vieles mundan gesehen immer chaotischer wird, öffnet sich gleichzeitig für jeden ein zutiefst schöpferischer Prozess, seine wirklichen Potentiale zu entfalten, sich selbst als göttlicher Ausdruck der Schöpfung zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Von der Natur lernen

Bedenke dabei immer, dass ein Vogel nicht auf den Ast vertraut, auf dem er sitzt, sondern auf seine Flügel, auf sich selbst. Stell Dir vor, der Vogel würde dem Ast vertrauen, und ihn für sein Lebensglück verantwortlich machen. Bei uns ist dieses Denken etabliert, was uns von der kosmischen Ordnung abtrennt, und unser Leben schwer macht.

  • Machst Du Dein Glück von Umständen und Begebenheiten abhängig?
  • oder vertraust Du auf Dich und dein Potential?

Die Unsicherheit macht uns lebendig, kreativ und schöpferisch, oder aber auch -gemäss unserer Konditionierungen-  fallen wir in Opferhaltungen und Schuldzuweisungen und  vergiften nicht nur uns selbst, sondern auch unser direktes Umfeld. Kein Erlöser wird kommen, und es richten. Schau in den Spiegel, da siehst Du Deinen Erlöser. Da erkennst Du diesen besonderen, einzigartigen und wunderbaren Menschen, der Schöpferkraft und Heilungsenergie in sich trägt, um aus Blei glänzendes Gold zu zaubern.

Venus, die Göttin des Stierzeichens, steht bis zu 12.5.19  eher angespannt am Himmel. All das, was keinen Wert mehr hat, will über Bord geworfen werden, um den inneren Raum für wirkliche Berührung, Begegnung und Erleben zu schaffen. Wenn die Sonne im Stierzeichen steht, können wir besonders gut entschleunigen, in`s Geniessen kommen, in´s Hier und Jetzt, in die gefühlte innere Fülle, die nichts weiter bedarf, als sich zu spüren, sich von Mutter Natur verzaubern, durchdringen und berühren zu lassen.

In dieser Öffnung werden auch immer wieder überwunden geglaubte Konflikte, noch einmal anklopfen, damit sie gelöst und geheilt werden können. Eine Zeit mit vielen Höhen und Tiefen und emotionalen Turbulenzen, mit dem kosmischen Plan, freier zu werden.

Liebe und Erotik

Das bringt uns auch für unsere Liebesbeziehungen und die Erotik ein neues sinnliches Erleben, weg von der Leistung, Verkrampfung, Show oder auch Verweigerung, hin zum Fliessen, auflösen und berühren lassen. Das heilige Feuer der Sexualität heilt unsere Körper, Seelen und unser Denken. Es öffnet den Zugang zu den Mysterien der Liebe, die uns seelisch und körperlich nähren und Himmel und Erde in uns vereinen können; wir entdecken und entfalten unsere eigene Würde, Schönheit und Grösse. Das Feuer läutert uns, bis alles vebrannt ist, was unserer wahren Erfüllung im Wege steht.

Die männliche Energie ist für uns Frauen absolut wichtig, da nur sie die weibliche Öffnung hin zum Leben bescheren wird. Ja, und Heilung kann manchmal ganz schön wehtun. Manchmal schickt uns das Leben auch eine besonders bittere Medizin, um heil zu werden. Es ist der Schmerz, der uns aufwecken will, aufwecken in ein freies, beschwingtes Leben: wo nicht mehr die Frage im Raum steht, was Du vom Leben und Deinen Mitmenschen erwartest, sondern Du Deine Bestimmung in diesem Spiel erkennst und danach handelst, um durch und durch erfüllt und überfliessend zu sein.

  • Was erwartet das Leben von Dir?
  • Was will durch Dich in die Welt gebracht werden?

Und nur gemeinsam können wir eine bessere Welt gestalten, in der die Liebe, Würde und die Wertschätzung aller Lebewesen oberste Priorität hat.

 

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 2.5.19

Bild: Helga Albrecht –Chironverlag

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Leben, das unter die Haut geht – Vollmond in Widder/Waage am 19.04.2019

 

Bis zum 27.4.19 bewegt sich die Sonne* um Uranus (Erneuerung) herum, was uns hochschwingende Energien beschert, die den Zugang zum universalen Denken öffnen und den Wunsch verstärken, sich aus niederdrückenden Situationen zu befreien.

Vor allem am Karfreitag ( 19.4.19) sensibilisiert die volle Mondin in Widder/Waage, sich in den Bereichen neu auszurichten, wo wir uns vom Fluss der Lebenslust und -freude abgetrennt haben – und uns selbst ein “Kreuz” auferlegt haben

Die Energien können für plötzliche Veränderungen und Wendepunkte stehen.

Uranus macht sich über Intuition, Inspiration und Geistesblitze bemerkbar. Und das ist der Schlüssel für Liebe, Glück und Erfolg. Die Herausforderung ist,  sich davon führen zu lassen, sich selbst und dem Leben zu vertrauen, ohne dass es berechenbare Beweise, noch Sicherheiten über den zu gehenden Weg gibt. 

Es ist der Ruf des Lebens und des Kosmos, in dem wir eingebettet sind. Wir dürfen uns aufrichten und dem Ruf folgen, oder aber weiter versauern und damit dieVerANTWORTung ausschlagen.

Die Module spielen verrückt

Mit Saturn und Pluto im Steinbock geht es darum, Alltagsstrukturen so zu verändern, dass Dir Dein Leben Freude macht, Sinn gibt, Dich berührt, Dein inneres Feuer weckt. Weg vom Bio-Roboter, der erlernte Programme routiniert abspult, ohne richtig dabei zu sein und sich häufig nur daran erfreuen kann, wenn er an seinen Urlaub denkt oder an Ziele, die er erreichen will. Kurz: Wir sind nicht im Hier und jetzt präsent, aber nur da spielt sich das wirkliche Leben mit all seinen Facetten ab.

Kennst Du Die äussere Aufmachung Deiner Zahnpasta, die Du jeden Tag benutzt? Kennst Du die Farben, den Namen, was darauf steht? Welche Stoffe und Chemikalien Du zum Putzen nimmst?

Häufig wissen wir es nicht, weil wir nicht wirklich präsent sind und hinschauen, sondern einfach ein erlerntes Programm abspulen. Die Problematik zieht sich in alle Bereiche unseres Lebens hinein. Wir sind nicht wirklich anwesend, wir übergehen uns selbst, mißbrauchen und verbiegen uns, um Erwartungen und vorgegebenen Abläufen gerecht zu werden.Wir brauchen das Schicksal und Veränderungen, damit wir aus der Monotonie, aus der Fremdbestimmung, aufwachen können.

Den Geist in die Materie bringen

Die kosmischen Energien verhelfen Dir, die Augen zu öffen, damit Du im wirklichen Leben ankommen kannst, Deine Gestaltungskräfte entdeckst, Dein inneres Feuer, Deine Lebendigkeit, Deine Schönheit. Es geht um Deine Auferstehung, Erde und Himmel in Dir zu vereinen (Uranus im Stier bis 2026) und mit klaren Augen und offenem Herzen das Mysterium des Lebens mit all seinen Wundern zu entdecken, die sich momentan überall blühend und duftend zur Schau stellen, um Dich mit dem Zauber der Liebe und Schönheit zu durchdringen und zu berühren.

Diese Qualität will auch in Deinem Alltag Einzug halten, damit die Dinge, die Du machst, gedeihen und blühen können, verzaubern. Das ist Ausdruck der urweiblichen Energie.

Öffnung und Verletzlichkeit

Stell Dir vor, Blütenknopsen würden sich weigern, sich zu öffnen, weil sie verletzt werden könnten. Niemand könnte ihre wahre Schönheit sehen und geniessen können. Im Öffnen beginnt die wirkliche Begegnung: Die Blüte zieht das Leben in vielen Formen an: ein natürliches Geben und Nehmen nimmt seinen Lauf. 

Die Entfaltung unserer Schönheit, braucht den Mut die eigene Verletzlichkeit zu zeigen; seine Blüte ohne Wenn und Aber zu öffnen. Sie gehört zur Entfaltung der eigenen Schönheit, Kreativität und Einzigartigkeit dazu. Aus Angst vor Verletzung trennen wir uns selbst vom Fluss des Lebens und der Liebe ab, und fühlen uns entsprechend einsam und ungeliebt.

Merkur (Kommunikation) steht gerade mit Chiron (Urschmerz) zusammen und kann im Austausch mit anderen unseren Schmerz berühren, und auch gleichzeitig zur Heilung bringen. Den Schmerz anzunehmen und zu heilen, öffnet unser Herz und unsere Wahrnehmnung, ein ganz individueller Ausdruck des Ganzen – der Natur und des Kosmos- zu sein.

(c) Susanne Glaser, 17.4.19, Pforzheim
Bild: “Göttin Ostara”  artedea.net

Um weitere Anfragen vorweg zu nehmen: Ja, mein Artikel darf gerne geteilt oder kopiert werden (mit Name und Link zur Website). Herzlichen Dank dafür.

* Die Sonne, gerade noch im Widder, wechselt am Ostersonntag 21.4.19 für die nächsten 4 Wochen in das Stierzeichen.

 

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Feurig, leidenschaftlich und bunt – Neumondenergien im Widder am 05.04.2019

 

Die Energien des Widders und des Frühjahrs feuern an, da neue Wege zu beschreiten, wo kein Wachstum, keine Freude und keine Lebendigkeit mehr vorhanden sind; wo die Wasser des Lebens in Gewohnheit und kondionierten Vorstellungen trüb und dunkel geworden sind; wo wir lustlos und monoton (re)agieren.

Merkur, der kleine Götterbote, sorgte die letzten Wochen, nicht nur in seiner Rückläufigkeit im Zeichen Fische, dafür, dass eben genau diese stehenden, dunklen Wasser des Lebens, durcheinandergewirbelt wurden, um den Atem den Schöpfung wieder hinein zu bringen, sich seiner Seele und höheren Aufgaben mehr gewahr zu werden und sein Leben danach auszurichten – seien es Beziehungen oder auch berufliche Themen.

Merkur steht wieder bei Neptun, wo sich das Tor zur Seele und zur Rückverbindung an die Schöpfung noch einmal öffnet, und Impulse, Inspirationen und Intuitionen gibt, vertrauensvoll SEINEN Weg zu gehen, seine wahre Grösse zu entfalten und mit der Sonne im Widder ( Neumond im Widder am 5.4.19) seinen Weg als Pionier zu beschreiten – denn jeder Lebensweg ist einzigartig und ganz individuell.

Deinen Herzens-Weg hat noch kein anderer gelebt. Es ist Dein Weg und Deine Schöpferkraft, die ihn gestaltet. Wenn wir den Vorgaben anderer folgen, sind wir nichts anderes als eine Marionette, die in Abhängigkeit und Fremdbestimmung zum Puppenspieler steht, der alles mit ihr machen kann – ob sie es will oder nicht. Als Marionette macht man sich selbst zum Opfer. Sie hat nicht die Erkenntnisfähigkeit, über ihre hölzerne Begrenzung hinwegdenken. Gottseidank ist ein ganz anderes, grossartiges Potential in uns vorhanden, um diese starre Stufe zu überwinden zu lernen, zu wachsen.

Wenn das Leben in einen neuen Gang schaltet, ruckelt es

Bis Mitte April öffnet sich über Saturn und Pluto ein ziemliches Spannungsfeld. Entsprechende Erfahrungen und Einsichten wollen uns aus Abhängigkeiten, Verhaftungen und gewohntem Sicherheitsdenken befreien. Das können auch schmerzliche Erfahrungen sein, wo man sich ohnmächtig, betrogen oder wütend fühlt. Das sind Emotionen die angenommen und geheilt werden wollen, damit unser Leben wieder in Fluss kommen kann.

Die herausfordernden Konstellationen öffnen den heiligen, weiblichen Raum, der lange unterdrückt und missbraucht, viele Ängste, Schmerzen und Unsicherheiten hervorgebracht hat. Im Annehmen und Heilen entfalten sich das wahre weibliche Potential, ihre Schönheit und Kreativität – wir berühren uns gegenseitig wieder, in der Form, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen wünschen, wo die weibliche Energie wieder überfliessen kann und durch und durch erfüllt und sich ihrer selbst willen geliebt und geheiligt fühlt – und die männliche oder auch die weiblich-mütterliche  Energie nicht mit Schuldzuweisungen abqualifiziert werden – damit versperren wir uns selbst den Zugang zur Erfüllung!

Nur im Tanz der weiblichen und männlichen Energien kann das Himmlische, zutiefst Berührende und Grenzüberschreitende erfahren werden. Venus im Fischezeichen hüllt uns bis zum 20.4.19 in verzeihende, hochschwingende und berührende Energien ein, die Tür und Tor für ein neues sinnliches Erleben öffnen.

Um weitere Anfragen vorweg zu nehmen: Ja, mein Artikel darf gerne geteilt oder kopiert werden (mit Name und Link zur Website). Herzlichen Dank dafür.

(c) Susanne Glaser, 2.4.19, Pforzheim
Bild: “Widder” von Helga Abrecht – Chironverlag

 

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Der Zauber des Neuen – Frühlings-Vollmond in Widder/Waage am 21.03.2019

 

Die letzten Tage hatten wir starke Energiewellen von Sonnenplasma, das das Erdmagnetfeld auf Sturm gestellt hat. Mit den winzigen Magnetitkristallen in unseren Gehirnen schwingen wir mit diesen Energiewellen mit.

Gleichzeitig hat auch die Erde in ihrer Schwingung – der Schumann-Resonanz– starke Anomalien und hohe Amplituden hervorgebracht, die uns nicht unberührt lassen.

Kopfdruck, Übelkeit und über Chiron (Urwunde) im Widder auch eine besondere Verletztheit, Enttäuschung, Gefühle der Ohnmacht und Wut können besonders bei sensiblen Menschen, Gefühlsschwankungen ausgelöst haben – genauso, wie besonders berührt, getragen und  inspiriert zu sein – je nachdem. Der starke Energiecocktail wird auch noch die nächsten Tage Einfluss haben, bis die Energie in unserem Körper integriert ist.

Am 20.3.19 haben wir Frühlingsanfang und ein paar Stunden später den Frühlingsvollmond* am 21.3.19 in Widder/Waage. Unsere Vorfahren feierten dabei die Auferstehung der Natur, die prickelnde Erotik, die Liebe und die beginnende Fülle und Überfluss an Formen, Farben und Düften.

Kurz:  Den Zauber, Fruchtbarkeit und die Schönheit der Natur, deren schöpferischer Ausdruck wir sind. Das ist weibliche Energie pur, die jetzt aufblühen will. Jede Pflanze hat dabei einen sehr beschwerlichen Gang mit dem Durchdringen der kalten, dunklen und harten Erde hinter sich, bevor sie die wärmenden und nährenden Strahlen des Sonnenlichts in sich aufnehmen kann, um ihre Schönheit, Erotik und Fülle zu entfalten – ihren kosmischen Plan zu er-füllen = Erfüllung!

Die Pflanzen jammern und zetern nicht, auf ihrem beschwerlichen Geburtsweg und suchen auch keine Schuldigen, wenn sich ein Stein in den Weg stellt. Sie fordern nichts, noch wiegen sie sich in Erwartungen. Keine Tulpe würde auf die Idee kommen, eine Nelke sein zu wollen. Sie entfalten genau das, was in Ihnen als kosmischer Plan angelegt ist. Und genau deswegen hat jede einzelne Pflanze ihre einzigartige Schönheit, mit der sie der Welt dient.

Weiblicher Weg

Gerade für den weiblichen Weg ist die Natur die weise Führerin oder auch Göttin, die uns aufzeigt, wie Schönheit, Fülle und Überfluss entstehen. Nämlich, wenn wir beginnen, die Frau oder auch der Mann zu sein, der wir wirklich sind, durchdringen uns die natürlichen, überfliessenden Qualitäten, die in uns angelegt sind.

Aber wir wissen häufig nicht, wer wir wirklich sind. Das können wir nur herausfiltern, wen wir ehrlich und authentisch sind und aufhören, uns ins Leben und Beziehungen hineinzuverbiegen, in der Hoffnung geliebt und anerkannt zu sein. Dabei schieben wir die dunkle Seite, wo wir  glauben all das nicht zu sein, unter den Teppich und wundern uns, dass früher oder später nur Schwierigkeiten auftauchen.

 Der Vollmond am 21.3.19, um 2.42 Uhr im Zeichen Waage bringt die Spannung der hellen und dunken Seite in uns besonders ins Bewusstsein, damit wir die Ausgrenzung der dunklen Seite beenden und Frieden in uns schaffen können. Jeder Konflikt im Aussen und jede Blockade oder auch Krankheit, ist ein Spiegel für die innere Disbalance und die grosse Chance, zu heilen, was im Unfrieden ist.

Das Spannungsfeld der hellen und dunklen Seite lässt uns wachsen, gedeihen und blühen und ist Lebensgrundlage für Erotik, Kreativität und Lebenslust. Alles in unserem Kosmos wird durch die Spannung der beiden Grundenergien in Bewegung gehalten. Die Aufgabe und Kunst ist es, sich immer wieder neu auszurichten, um nicht in eine Einseitigkeit abzudriften, eine Schlagseite zu bekommen.

Die Venus trifft sich mit Lilith, der weisen Frau, im Zeichen Wassermann und beide lassen neue Informationen einfliessen , wie Liebe, Erotik und Beziehung freier, lebendiger und berührender gestaltet werden können. Denn die Suche nach Sicherheit und Stabilität in Beziehungen ist Audruck der dunklen ängstlichen Seite, die uns unfrei und abhängig macht. Liebe ist ein Kind der Freiheit und kann sich nur in einem zwanglosen Umfeld entfalten, das auf gegenseitiger Wertschätzung basiert.
Wenn wir uns angenommen fühlen und den anderen so annehmen, wie er ist, kann das Wunder und der Zauber der Liebe und der Erotik uns durchdringen und tief berühren. Der Kosmos oder Gott  wird es an Deinen glitzernden Augen und deiner Ausstrahlung erkennen und sich freuen. Denn das ist Heilung auch für Mutter Erde.

Mit der Sonne im Widder, nehmen wir die nächsten vier Wochen an jener Kraft Teil, die uns den Mut verleiht, alte Zöpfe abzuschneiden, um neue Welten zu betreten.

(c) Susanne Glaser – Beratung mit Schwerpunkt der weibliche Weg-, Pforzheim, den 18.3.2019
Bild: “Waage” von Helga Abrecht – Chironverlag

Um weitere Anfragen vorweg zu nehmen: Ja, mein Artikel darf gerne geteilt oder kopiert werden (mit Name und Link zur Website). Herzlichen Dank dafür.

* Der 1. Frühlingsvollmond dient auch der Kirche für die Berechnung des Osterfestes, die die Auferstehung Jesu preist. Ostern wird meistens am 1. Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gefeiert. Dieses Jahr wird Ostern erst nach dem 2. Frühlingsvollmond gefeiert, weil sonst die 40-tägige Fastenzeit nicht eingehalten werden kann.

 

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Eintauchen in`s Meer der 1000 Möglichkeiten – Neumond im Fischezeichen am 06.03.2019

 

Merkur verweilt dieses Jahr durch seine Rückläufigkeit (5.3-28.3.19) besonders lange im Fischezeichen, nämlich vom 10.2.-17.4.19. Merkur, der kleine Götterbote, symbolisiert in unseren Breiten durch Konditionierung vor allem das  rationale, logische, wissenschaftlich belegbare und analytische Denkvermögen; das was MAN sagt oder auch nicht; und infolge die Kommunikation, die mehr oder weniger ehrlich ist. Diese Denkart ist wichtig, aber einseitig, weil wir wenig Zugang zum Mysterium der Liebe und des Lebens haben, das anderen Gesetzen folgt.

Kommunikation umspannt bei Weitem nicht nur das gesprochene oder geschriebene Wort, alles kommuniziert miteinander. Das, was wir ausstrahlen, kommuniziert mit anderen genauso, was ganz häufig Schwierigkeiten und Streit auslöst, wenn der Mund anderes spricht, als die Ausstrahlung, als das Wahrgenommene, vermittelt. Die Form der Auseinandersetzung bringt nur Ärger, der alt und hässlich macht.

Es ist vielmehr ein Grund Gespräche zu beenden, bis man selbst oder auch der Andere zu Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit bereit ist. Erst dann steht man auf dem Boden der Tatsachen und kann klarer sehen, was zusammen geht und was nicht. Das Fischezeichen symbolisiert auch immer einen Abschluss, ein Zurückkommen zu sich selbst, zum Leben, zur Natur und zum Kosmos –  ein Heimkommen oder auch im ungünstigen Fall, das Verharren in Scheinwelten, in Abhängigkeit und Süchten.

Die Merkur-Denkart des Fischezeichen sind Intuition, Inspiration und Gefühlseindrücke, es sind Botschaften aus Träumen, der feinen Schwingungen in der Natur, die wir als Botschaft und Wegführung “hören” und wahrnehmen können. Die Liebe folgt keiner logischen Richtung und lässt sich auch nicht analysieren. Sie ist erlebbar, sie berührt uns durch und durch und lässt uns wachsen, zu unserer wahren Grösse. Das tut manchmal ganz schön weh und macht uns wütend, wenn alte verhärtete Strukturen in uns aufbrechen.

Die nonverbale Kommunikation, auch die von Herz zu Herz, ist immer ehrlich. Und die Konstellationen laden uns ein, klar Tisch zu machen, seiner Wahrnehmung zu vertrauen, Gesprächsfäden noch einmal aufzunehmen, um in die Klarheit zu kommen; ungute Situationen zu klären und zu heilen;  sich versöhnlich zu zeigen und gegebenenfalls zu verzeihen, vor allem sich selbst. Das betrifft auch Altlasten, die wir schon lange mit uns rumtragen: schwierige Beziehungen zu den Eltern, “Exen”, Kollegen, usw. Ungelöste Probleme und unterdrückte Emotionen bringen uns immer wieder die gleichen “doofen” Erfahrungen in`s Leben, solange bis wir bereit sind, sie anzunehmen und zu klären. Auch viele (chronische) Krankheiten sind der körperliche Ausdruck unterdrückter Emotionen und Konflikte, die sich somatisiert haben und laut um Hinwendung bitten.

Der Fischeaspekt ist eine sehr weibliche Energie, die das Wasser des Lebens beschreibt –  je klarer und reiner es ist, desto wohler fühlen wir uns. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser! Die eigenen Wasser können durcheinander gewirbelt sein, was sich chaotisch und unklar anfühlen kann.

Oder wir fühlen uns nicht gesund, erschöpft  oder verwirrt. Deswegen ist es wichtig, nicht zu spontan zu (re)agieren, sondern im Rückzug zur Ruhe zu kommen, bis das Wasser wieder klar ist und man den Grund wieder sehen kann. Da finden wir die wahre Orientierung für unser eigenes Leben. In der Stille haben wir auch oft genug die richtige Inspiration, was zu tun ist.  Es geht dann nur noch darum, sich selbst zu vertrauen, und entsprechend zu handeln.

Genauso können wir uns total inspiriert, berührt und getragen fühlen.

Der Neumond am 6.3.19, um 17.04 Uhr im Zeichen Fische wirft einen besonderen Fokus auf unsere Beziehungen und Partnerschaften, was auch mit dem Vollmond in Waage auf den Höhepunkt gelangt. Im April wird der Vollmond noch einmal in Waage sein! Es geht darum, mit sich selbst und allem was ist, in Frieden zu kommen, Beziehungen auf gleicher Augenhöhe wertschätzend zu gestalten.

Neptun begleitet den Neumond und öffnet uns ein besonderes Tor. Eine wunderbare Gelegenheit, diese starken Energien durch Rückbesinnung und Meditation bewusst zu erleben, sich durchströmen zu lassen, um mehr in die Klarheit für sich zu kommen;”heimzukommen”: sich wieder als schöpferischer, geliebter Ausdruck der Natur und des Kosmos zu erfahren, mit dem Bewusstsein, alles in sich zu tragen, was für ein erfülltes, lebendiges Leben essentiell ist. Sensitive Menschen werden sicherlich intensiv träumen und auf diesem Wege wichtige Einsichten erhalten.

Diese Rückverbindung ist Audruck der urweiblichen Energie, die ihre wahre Schönheit, Kreativität und Liebe entfalten will, um gemeisam mit der männlichen Energie neue Akzente für ein liebevolleres und aufrichtigeres Miteinander zu  setzen, zum Wohle aller Lebewesen und des ganzen Planeten.

 

Erscheinung

Jede Erscheinung auf Erden ist ein Gleichnis,

Und jedes Gleichnis ist ein offenes Tor,
durch welches die Seele, wenn sie bereit ist,
in das Innere der Welt zu gehen vermag,

Wo du und ich und Tag und Nacht, alles eines sind.

Jedem Menschen tritt hier und dort in seinem Leben
das geöffnete Tor in den Weg,

Jeden fliegt einmal der Gedanke an,
dass alles Sichtbare ein Gleichnis sei,

Und dass hinter dem Gleichnis der Geist
und das ewige Leben wohne.

Wenige freilich gehen durch das Tor

Und geben den schönen Schein dahin
Für die geahnte Wirklichkeit des Inneren.

Hermann Hesse

(c) Susanne Glaser, Pforzheim, den 3.3.19
Bild: Jana Irmgard Arnberger lustmalerei.de

Um weitere Anfragen vorweg zu nehmen: Ja, mein Artikel darf gerne geteilt oder kopiert werden (mit Name und Link zur Website). Herzlichen Dank dafür.

 

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