
Himmelsspektakel
Der Vollmond färbt sich blutrot. Auch wenn das Himmelsspektakel bei uns nicht sichtbar ist, wird seine Wirkung deutlich spürbar sein. Da der Mond am Vergangenheitspunkt steht, können alte Themen hochgespült werden, die noch nicht im Frieden und Balance sind.
Am Vergangenheitspunkt
Der Mond in Jungfrau am absteigenden Mondknoten macht sichtbar, wo Perfektionismus, rationales Denken und Kontrollbedürfnis uns das Leben schwer machen. Alte Bewertungen dürfen überprüft werden.
Merkur rückläufig
Da Merkur rückläufig ist (27.02.–21.03.), öffnet sich eine neue Ebene des Denkens, Bewertens und tieferen Einsichten. Gefühle und Verstand können sich neu verbinden – und überraschende Erkenntnisse hervorbringen. Übrigens hat Merkur eine wichtige Bedeutung, weil er der Herrscher des Blutmondes ist.
Wasserelement und die weibliche Kraft
Das Wasserelement beim Blutmond ist federführend und taucht uns in Gefilde ein, die uns spüren und fühlen lassen, was wirklich Bestand hat, und was nicht.
Lilith hat eine starke Position wie schon bei der Sonnenfinsternis am 17.2. Es geht um Deine gefühlte Wahrheit, die Wahrheit und Weisheit in Deinem Herzen.
Kampffeld
Ohne gelebte Wahrheit können Liebesbeziehungen leicht zum Kampffeld werden – auslaugend und enttäuschend, selbst wenn wir nach außen ein anderes Bild zeigen.
Mut & Ehrlichkeit
Diese Qualitäten sind sehr dominant im Feld und unterstützen uns, auch in laufenden Verbindungen nötige Veränderungen vorzunehmen, wo wir uns gegenseitig wirklich sehen und wertschätzen können, wo wir Freude und Inspiration aneinander finden, aber auch Wachstum. Ja, da werden auch Tränen fliessen, weil das Ende einer Täuschung, einer Illusion sich anbahnen kann.
Wut
Wut will verstanden werden. Oft zeigt sie uns den Schmerz, den wir lange unterdrückt haben, in der Hoffnung, dass dann alles gut wird.
Eigenverantwortung ist so wichtig in dieser Wandelzeit.
Körperlichkeit
Unser Körper braucht Liebe, um Blühen zu können, um gesund und schön zu sein. Wir haben in dem alten, sich wandelnden Paradigma, die Liebe oft bei anderen gesucht und meistens nicht wirklich gefunden.
Die urweibliche Kraft lenkt den Fokus auf die Eigenliebe. Liebe Deinen Körper, so wie er ist. Nimm ihn an, denn er braucht wie ein kleines Kind Deine Liebe und Hinwendung, damit er sich wirklich wohlfühlen kann.
Dein Körper wird es Dir mit Schönheit, Gesundheit und Strahlkraft danken.
Die Natur macht`s vor
Ein Mauerblümchen hört nicht auf zu blühen, nur weil es unscheinbar ist. Es folgt seinem inneren Drang: zu wachsen, zu leuchten, sich zu entfalten.
Der Drang der Natur ist es, alles zum Blühen zu bringen. Nicht zu schauen, wie andere Blumen blühen, sondern sein Potential, seine Schöpferkraft und Schönheit zum Blühen zu bringen, seiner Seele Flügel zu verleihen.
Liebe in den Augen
Vielleicht lädt dich dieser Mond ein, mit einem neuen Blick zu schauen – weicher, sanfter, liebevoller, offener. Denn wo wir mit Liebe und Seele schauen, beginnt das Leben zu leuchten, seine Magie und Zauber zu entfalten.
Großmutter sagte …
Dein Körper tut weh, weil du noch nicht gelernt hast zu geniessen.
Dein Körper tut weh, weil du Hass und Wut anhäufst.
Dein Körper tut weh, weil du ihn mit Sucht und emotionaler Unreife bestrafst.
Dein Körper tut weh, weil du die Gegenwart ablehnst und die Erinnerungen dich definieren lässt.
Dein Körper tut weh, weil du keinen Abschnitt beendest und dich in dem von dir geschaffenen Drama als Opfer verkleidest.
Dein Körper tut weh, weil du die Wunde liebst, die du nicht heilen willst.
Dein Körper tut weh, weil du der Trägheit erlegen bist und sie gewinnen lässt.
Dein Körper tut weh, weil du bezweifelst, dass du ein Leben ohne Last, mit Flügeln zum Fliegen, verdienst.
Dein Körper tut weh, weil du nicht in Frieden lebst.
Dein Körper tut weh, weil du dich nicht traust, dich mehr zu schätzen.
Dein Körper tut weh, weil du schweigst, wenn du schreien willst.
Dein Körper tut weh, weil du die Liebe für deine Abhängigkeit verantwortlich machst.
Dein Körper tut weh, weil du Respekt verlangst, den du dich nicht traust zu entwickeln.
Dein Körper tut weh, weil du eine Beziehung mit einem Ring verwechselst, bei dem du Dampf ablassen kannst.
Dein Körper tut weh, weil du dich nicht traust, dich mit deiner Gottheit zu verbinden.
Dein Körper tut weh, weil du Angst vor Freiheit hast.
Dein Körper tut weh, weil du ihn mit Chemikalien und falschen Vorstellungen vergiftest.
Dein Körper tut weh, weil du keine Zeit in der Stille verbringst, noch Frieden mit deiner Einsamkeit schließt.
Dein Körper wird anders reagieren, wenn du es tust!
Quelle unbekannt
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© Susanne Glaser, 01.03.2026, Pforzheim
Bild: KI generiert




