
Ende und Auferstehung
Ganz am Ende des Fischezeichens öffnet der intensive Neumond eine besonders magische Zeit: die Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche.
Unsere Ahnen feierten die Auferstehung der Natur – Ostara.
Gleichgewicht
Exakt am 20.3. haben wir den kalendarischen Frühlingsbeginn, wenn die Sonne in`s Widderzeichen wandert.
Schon zuvor und danach sind Tag und Nacht, hell und dunkel, weiblich und männlich in etwa im Gleichgewicht – in Balance.
In unserer Körperlichkeit sind wir Teil diese Balance. Man kann es schon deutlich fühlen. Spürst Du es?
Es gut sein lassen
In diesem Gleichklang der Kräfte können wir besonders gut herausfiltern, was wir loslassen dürfen, weil es nicht mehr dient. Seien es Vorstellungen, ein Job, der auslaugt, Beziehungen, die nicht berühren oder auch Denkmuster, mit denen wir uns selbst im Weg stehen.
Vergiss die Wurzeln nicht
Dabei ist es wichtig, seine eigenen Wurzeln immer wieder zu begiessen, denn sie schenken uns Halt in stürmischen Zeiten.
Wie ein Baum, der seine tiefen Wurzeln braucht, um zum Himmel zu wachsen, seine Äste auszubreiten.
Wachgeküsst
Unsere Seelen werden durch die Energien regelrecht wachgeküsst. Vielleicht wird Dir plötzlich klar, welchen Samen du jetzt säen willst und was deiner Seele wirklich Flügel verleiht.
Frieden denken
Das neue astrologische Jahr startet am Frühlingsbeginn und Merkur ist der neue Jahresregent. Er hat ein ganz eindeutige Jahresbotschaft:
in Frieden denken.
Egal, welche Themen, Dich umtreiben, versuche mal in Frieden zu denken und ehrlich zu reden – ohne Vorwürfe, Schuldzuweisungen, Verurteilungen oder auch Rechtfertigungen.
Damit beginnt sich auch langsam unser Körper zu harmonisieren und seine Schönheit zu entfalten.
Inspiration & Führung
Merkur wird uns viel Inspiration, feinste Wahrnehmungen, Vertrauen, Weisheit und verstärkte Intuition schenken. Die Qualitäten sind Führung und Orientierung in Zeiten, wo intensive Veränderungsenergien am Wirken sind.
Es können sich wundervolle neue Wege, Chancen, Zufälle und Synchronizitäten zeigen, an die Du im Leben nicht gedacht hättest.
Wählen statt quälen
Die magische Zeit wird zusätzlich von Saturn und Neptun verstärkt, die am 20. Februar in das Widderzeichen gewechselt sind.
Sie verstärken die tiefen Umbrüche unserer Zeit und bringen vieles ans Licht, was lange verborgen war. Dabei wird sowohl die weibliche als auch die urmännliche Kraft neu freigesetzt.
Die Frau und das Meer
Das Bild dieser Konjunktion zeigt eine Frau, die aus dem Meer steigt und einen Seehund umarmt.
Es symbolisiert die Rückkehr der weiblichen Kraft, die lange unterdrückt und entwertet wurde. Nun beginnt sie, eine neue Harmonie auf die Erde zu bringen – Mitgefühl, Würde und Menschlichkeit.
Wir haben die Wahl:
Ob wir diese weibliche Kraft in Hingabe, Zauber und Lebendigkeit ausdrücken – oder weiter darauf warten, dass Erlösung von außen kommt.
Doch die eigentliche Kraft liegt in uns.
Wenn wir unsere göttliche Seelenkraft und innere Schönheit entdecken und danach leben, beginnt Veränderung.
Immer mehr Menschen tun genau das.
Und es werden täglich mehr.
Beginne jetzt
In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären,
geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung.
Er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt.
Johann Wolfgang von Goethe
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© Susanne Glaser, 16.03.2026, Pforzheim
Bild: Cheryl Braganza




