Die weibliche Corona – Neumond im Stierzeichen am 23.04.2020, um 4.26 Uhr

 

Alte Strukturen durchbrechen

Saturn (Strukturen) und Uranus (Umbruch)  bringen viel Umschwung, Bereinigung und Erneuerung. Dieser Einfluss wird uns bis Mitte 2022 mehr oder weniger stark beschäftigen. Sümpfe des Patriarchats, die nicht im Sinne der Liebe, Ganzheit und Natur sind, werden durch sehr hochschwingende Evolutionsenergien offenbart und auch langsam trockengelegt.

Es gibt Frösche, die verdammt laut quaken, weil sie Vorteile daraus ziehen und mit allen Mitteln gegen den Lauf der Zeit kämpfen. Deswegen dürfen wir ein Hin und Her erwarten, wo mit Zwang, Druck und Kontrolle patriarchale Wege fortgeführt werden wollen, die über Uranus doch überraschend und manchmal auch plötzlich Wendungen und Umbrüche erfahren. 

Die neue Welt ist schon da, während die alte einen großen Lärm und Wirbel beim Untergehen verbreitet.

Bleib im Vertrauen und Deiner Mitte.

Ideologien und wissenschaftliche Theorien, stehen in dieser Zeit ebenfalls auf dem Prüfstand. Und es wird sich zeigen, ob manche Theorie nicht nur ein patriarchales Machtinstrument war, fernab von Natur und Kosmos.

Schwarzmond im Stierzeichen am 23.04.20

Das Stierzeichen zeigt über die aufblühende Natur, so anschaulich die überfließende weibliche Energie, deren atemberaubende Schönheit, Einzigartigkeit und Kreativität. All die Schönheit in der Natur ist das Zusammenwirken männlicher und weiblicher Energien, ein Zusammenspiel, das uns alle sicherlich tief berührt, erfreut, Ruhe und Heilung schenkt.

Mit Venus/Neptun werden wir in Liebesschwingungen eingetaucht, die unsere Seele öffnen, unser Empfinden  und unser Denken weiten, erneuern, damit  wir an diesem wunderbaren, verzaubernden und magischen Fest der Natur, unserer Natur, durch und durch entzückt teilnehmen können.

Die beiden werden den ganzen Mai  uns die spirituelle Dimension der Liebe, Erotik und Körperlichkeit aufzeigen. Die Venus wird vom 13.05.- 20.06.20 rückläufig. Das bringt die große Chance alte Verbindungen oder auch Verträge in Frieden zu bringen, versöhnlich zu sein und neue Wege des Miteinanders zu wählen.  

Ich sah den Engel im Marmor und meißelte, bis ich ihn frei ließ
Michelangelo

Die Veränderungen, der Verlust an Sicherheiten und Freiheiten meißeln – je nachdem – ordentlich an uns, damit die göttliche Essenz – Dein Licht – leuchten kann.

Wahrheit vs. Lüge

Die Venus bewegt sich im Zwillingszeichen, das mit Information, Wissen und Denken zu tun hat. Konditioniertes, patriarchales Denken untergräbt die Weiblichkeit, ihre Sinnlichkeit und ihre heilige Sexualität. Deswegen ist es so wichtig, sich die richtigen Informationen zu holen, weil Informationen etwas in Form bringen.

Wenn wir falsche Informationen haben, geraten wir, unser Körper und unser Leben in eine falsche Form, die uns sicherlich keine Leichtigkeit und Fülle schenkt- eher Ängste und viele Probleme. Alles, was sich von der Natur und dem Kosmos entfernt, bringt immer Leid auf den Plan. Es ist die Wahrheit, die uns heilt und befreit.

Die weibliche Corona

In Schweden wurde 2009 das Hymen (Jungfernhäutchen) umbenannt in vaginale Corona. Denn es gibt kein Hymen, kein dünnes Häutchen, das etwas verschließt, wie es uns lange Zeit vermittelt wurde – mit dem ganzen Mythos, der sich darum rankt. 

Die Eingangspforte in unseren heiligen Schoßraum wird von einer Krone verziert, die sich aus zarten, überlappenden  und dehnbaren Häuten bildet und uns ein Leben lang begleitet. 

Die Zeit wird reif, Dich mit richtigem und hilfreichen Wissen zu beschäftigen, um Dich selbst besser zu erkennen, Dich an Deine Heiligkeit und Dein inneres Licht zu erinnern, damit es aus Dir leuchten und strahlen kann.

 

Von der Ehe

Ihr wurdet zusammen geboren,
und ihr werdet auf immer zusammen sein.

Ihr werdet zusammen sein,
wenn die weissen Flügel des Todes eure Tage scheiden.

Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein.
Aber lasst Raum zwischen euch.

Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.

Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel:
Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher.
Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selben Laib.

Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein,
So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.

Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderern Obhut.
Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen.

Und steht zusammen, doch nicht zu nah:

Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,
Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.

Khalil Gibran

 
(c) Susanne Glaser, 18.04.2020, Pforzheim
 
Bild: Irmgard Arnberger LUSTMALEREI
 
 
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Freiheit, ein Kind der Liebe – Vollmond in Waage am 08.04.2020

 

Venus und die Plejaden

Die letzten Tage wanderte die Venus, die Göttin der Liebe, durch die Plejaden*. In der griechischen Mythologie sind die wunderschönen Sternengöttinnen Naturgeister, immer weiblich, die sich um den Erhalt der Elemente kümmern. Als Nymphen werden sie tanzend, singend, lachend und flirtend dargestellt.
Alle acht Jahre nimmt die Venus über das Quantenfeld des Siebengestirns neue Energie und Information auf, um uns daran zu erinnern, dass genau diese Qualitäten Teil des weiblichen Ausdrucks sind, der gelebt und gefeiert werden will.

  • Lebst Du diese Qualitäten?
  • Bist Du im Einklang mit Deiner Natur?

XXL-Vollmond

Die volle Mondin am 08.04.2020, um 04.55 Uhr  im luftigen, venusbetonten Waagezeichen  bringt das Thema Partnerschaften, Liebe und Beziehungen  auf einen Höhe- und Wendepunkt. Die Mondin befindet sich im Bereich ihres erdnächsten Punktes und erscheint damit beim Aufgehen deutlich grösser, dabei hat sie auch eine noch stärkere Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Die Mondin regiert über die Wasser, auch wir bestehen zu ca. 70 % aus Wasser.

Wir können uns spiegeln, wo wir zu sehr im Ego hängen “ich will aber”, Stress und Streit inszenieren, voller Ungeduld wütend und fordernd sind; oder auch zu harmoniebedürftig und ängstlich, nicht wagen, das durchzusetzen, was uns am Herzen liegt.

Die Mondenergien helfen Dir in eine gesunde Balance zu kommen, gegebenenfalls auch Frieden zu schließen.

Spiegel

Die Venus wird häufig mit einem Spiegel in der Hand dargestellt. Wenn wir vor einem Spiegel stehen und einen Fleck in unserem Gesicht erkennen, kämen wir nicht auf die Idee, den Fleck im Spiegel zu entfernen. Automatisch entfernen wir den Fleck bei uns selbst.
Nicht so, in unseren Beziehungen. Da versuchen wir häufig den Fleck beim anderen zu entfernen – der Andere muss sich verändern…..
Dir dürfte klar werden, dass es nicht klappen kann. Die Spiegelwirkung ist Teil der natürlichen Ordnung.

  • Wie gehst Du mit der Spiegelwirkung um?

Freiheit ist ein Kind der Liebe

Saturn im Wassermann beschneidet die äußere Freiheit, damit der Blick nach innen gewendet werden kann. All die auftauchenden Emotionen, das Auf und Ab und Hin und Her, wollen angenommen, durchlebt und geheilt werden, damit  Freiheit und Liebe durch uns fließen können, denn beide sind Ausdruck der natürlichen und kosmischen Energie, die uns zur Zeit sehr hochschwingend nähren.

Du wirst auch sicherlich bemerken, wie tragend manchmal die Energie ist, und wie sie Dich aber auch auf ungelöste Themen in Dir zurückwirft, um zu heilen und zu klären, um dann erneut in den Flow zu kommen.

  • Welche Abhängigkeiten machen Dich schwer?
  • Was will beendet werden?
  • Welche innere Ketten fesseln Dich? 
  • Welche Einsicht fehlt noch, um erfüllt leben zu können?

Angst oder Liebe

Du kannst Dich fragen, wie es mit Deinen Beziehungen ausschaut.
Was ist die Motivation: Angst oder Liebe?

Es geht nicht um`s Liebhaben, diesen kindlich-abhängigen Ausdruck, bei dem die Angst vor dem Verlassen werden und der Einsamkeit mitschwingt, die uns zum unehrlichen Menschen macht.

Wahrheit heilt und befreit

Als Kind waren wir abhängig und mussten uns nicht selten verbiegen und lügen. Jetzt bist Du aber erwachsen und kannst für Deine eigene Würde authentisch einstehen. Es bedarf dazu Mut. Die Sonne im Widder schenkt uns diesen Mut, beherzt zu sich selbst zu stehen und neue Wege einzuschlagen, auch in laufenden Beziehungen, denen die Lebendigkeit  und die Begeisterung abhanden gekommen ist.

Im Feuer stehen

Es geht darum, dass Du wirklich liebst, im Feuer stehst, und Dich willig  läutern lässt, damit Du langsam zum Himmel wächst und in Genuss dessen kommst, wie reich uns das Leben beschenken will.

Bei der Liebe ist es wie bei der Schwangerschaft: Entweder – oder! Entweder ganz oder gar nicht. Zwischenstufen gibt es nicht wirklich, vermeintliche Zwischenstufen sind Selbstbetrug, wo man sich und dem Anderen etwas vormacht. Manchmal kann das so eine eigene Dynamik entfesseln, dass wir es selbst nicht mehr merken. Da hilft nur eine Frage:

  •  Liebe ich wirklich?

Die Antwort wird Dir Dein Herz geben, es kann nicht lügen.

Nicht selten brauchen wir schmerzliche Verlusterfahrungen, die uns öffnen und die Erkenntnis schenken, was wirklich wichtig ist und berührt, was uns begeistert, inspiriert, Energie, Lust und Laune schenkt, wir über uns selbst hinauswachsen können. Wie eine Nuss, die geknackt werden will, damit der Kern das Licht der Sonne sehen kann.

Das ist das wundervolle Geschenk dieser Zeit, in dem das große Hamsterrad fast still steht und wir zur Besinnung kommen können, was wirklich essenziell für uns ist, wo wir hingehören und was uns am Herzen liegt. 

Alles wird gut!

Die zwei Wölfe

Ein alter Indianer sitzt mit seinem Sohn am Lagerfeuer und spricht:

“Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen zwei Wölfen.

 Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

 Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

Der Sohn fragt:„Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“
Der alte Indianer schweigt eine Weile. Dann sagt er:

„Der, den du fütterst.“

Indianische Weisheit

Venus in den Plejaden

(c) Susanne Glaser, 05.04.2020, Pforzheim
Bild: “Aphrodite”   von  * Plejaden – Artedea 

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Auf dem Weg in eine neue Welt – Frühlingsanfang am 20.03.2020 & Neumond im Widder am 24.03.2020

 

Frühlingsbeginn

Am 20.03.2020, um 4.49 Uhr wandert die Sonne in das feurige Widderzeichen; Tag und Nacht sind gleich lang, befinden sich in der Balance, währen das Licht zunehmend die Führung übernimmt. Ein guter Tag, sich an der erdhaft-kosmischen Balance anzupassen, sich auszurichten. Unser grösstes Problem ist die Abtrennung von den Rhythmen der Natur und des Kosmos. Kosmos heißt übrigens Ordnung.

Sprengung der Begrenzungen

Das Thema der nächsten 3 Monate umspannt die Themen Erneuerung, Befreiung, Begrenzungen sprengen, Umgestaltung, neue Zukunftsperspektiven entdecken und sich auch darauf zu besinnen, dass wir nur gemeinsam stark sind; alte Strukturen, die die Lebensfreude zum Erliegen gebracht haben, zu beenden, damit neues buntes Leben entstehen kann – sich auf die Werte zu besinnen, die einem wirkich am Herzen liegen.

Überraschende und unberechenbare Wendungen sind Teil der beginnenden Energielage.

Die Mondin

Die Mondin hat eine besondere Stellung im Eintrittshoroskop des Frühlingbeginns: die weibliche Energie will sich weiter entfalten, raus aus der Abhängigkeit hinein in ein freudvolles Leben. Nach astrologischer Sicht beginnt damit auch das Jahr der Mondin, das ein Auf und Ab, ein Hin und Her beschert, das der weiblichen Energie vermehrt zum Durchbruch verhilft; Mitgefühl, Vertrauen und Liebe – seelische Belange und Geborgenheit in sich zu finden, sich als liebende, bezaubernde und wunderschöne Frau zu entdecken.

Natur als  Vorbild

Die Blumen und Pflanzen zeigen uns wie es geht: durch die kalte, harte und dunkle Erde schiebt die Marskraft den Samen und Keimling an, damit er  zum Licht der Sonne durchbrechen und die Blume langsam ihre volle Schönheit, Magie und Einzigartigkeit entfalten kann.

Mars/ Jupiter und Pluto sind momentan der kosmische Dünger und die Impulskraft, der den Durchbruch des Reichtums der Tiefe forciert, oft über den Zusammenbruch überholter Strukturen, was Angst auslösen kann. Sie können das Vertrauen in archaische  und ursprüngliche Kräfte und die Erneuerung verstärken – im ungünstigen Fall aber auch zu Übertreibungen und Panik geneigt machen. Immer schön in der Mitte bleiben und tief durchatmen.

Angst

Das ist eine Emotion, die eben gerade dann auftaucht, wenn der gewohnte Rahmen verlassen wird, zusammenbricht oder eine scheinbare Gefahr droht. Ein beliebter Satz unter Psychologen lautet: da, wo die Angst ist, geht der Weg lang – denn sie öffnet neue Räume.

Der Blume ergeht es sicherlich nicht anders. Wenn sie gegen ihren Wachstum Abwehrmechanismen aufbaut, ist eines sicher, der Same wird verfaulen. Stellt sich ihr ein Stein in den Weg, jammert sie nicht und sucht nach Schuldigen, sondern sie wächst an dem Hindernis vorbei.

Liebe liegt in der Luft

Mit Venus/Neptun wird die Erde in ein Liebesnetz eingetaucht, das bei allem, was kommt, tragen wird.
Es liegt immer an Deiner Wahl. Bei der Wahl fürs Leben, für Fülle und Wachstum gehört die Angst dazu, denn niemand weiß, wie Deine Blüte aussehen wie magisch, kreativ und einzigartig Dein Wirken wird und welche Herausforderungen (Wachstumschancen) sich zeigen. Jeder ist ein Pionier im Neuland. Wir können uns gegenseitig ermutigen und  inspirieren, den Weg für eine bessere und liebevollere Zukunft zu wählen, die das Wohl aller und des ganzen Planeten im Auge hat.

Venus gibt auch den Impuls im Hier und Jetzt zu sein, dankbar die aufblühende Natur anzunehmen, und zu genießen. Genau dabei fliegen einem die besten Inspirationen zu.

Neues Denken

Wir können die Herausforderungen und Bedrohungen, die zur Zeit ganz einfach da sind, nur in Lösung bringen, wenn wir unser Denken, Fühlen und Handeln verändern – individuell. Du kannst Deinen Tag mit Sorgen verbringen und Dich verrückt machen (lassen): damit veränderst Du nur eine Sache: die Chemie Deines Körpers, der zu schwächeln beginnt und sein Immunsystem herunter fährt. Du kannst aber auch die viele freie Zeit nutzen, um das Schöne zu genießen und dabei wirst Du erstaunt entdecken, dass es weitergeht und sich ein Weg abzeichnet.

Meer der tausend Möglichkeiten

Merkur, der Götterbote, überhäuft uns zusammen mit Uranus mit genialen Ideen, Einsicht und Intuition, die unseren Blickwinkel erheblich erweitern können und Zugriff auf das Meer der tausend Möglichkeiten schenken. Das geschieht nur im entspannten Zustand.

Schwarzmond

Am 24.o3.2020 lädt der Schwarzmond dazu ein, einen neuen Samen zu legen, der Ausdruck Deiner Lebenskraft, Deiner Power, Deines Feuers ist.

Lilith – Chiron

Der Neumond geht Hand in Hand mit Lilith und Chiron, dem verletzten Krieger, die uns ermuntern gemeinsam die neue Welt, die am entstehen ist, zu betreten.

Lilith (weibliche Energie) und Chiron (männliche) Energie haben eine ähnliche Schmerzerfahrung, nämlich verstoßen  und nicht ihrer selbst Willen geliebt zu sein. Gemeinsam können sie sich heilen, den alten schmerzlichen und verletzenden Geschlechterkampf überwinden, um sich in Würde, Liebe und Wertschätzung zu begegnen; wissend, dass der Schmerz immer wieder auftauchen kann und es Mitgefühl, Liebe und Verständnis bedarf, statt den Anderen zu verurteilen, abzuwerten oder gar zu gängeln.

Die Schutzgöttin

Zu guter Letzt: die Heilige Corona ist übrigens eine alte Schutzgöttin für Seuchen und Geldangelegenheiten, die in Bayern und Österreich verehrt wurde und wird. Eine Erinnerung an die weiblich-mütterliche Energie, die uns jetzt in der Herausforderung begleitet, die uns Hoffnung schenkt und beschützt.

ALLES WIRD GUT

März 2020

Es war der März 2020, die Straßen waren leer, die Geschäfte geschlossen, die Leute blieben im Haus.
Aber dem Frühling war dies fremd
und die Blumen blühten weiter
und die Sonne schien.
Die Schwalben kamen zurück
und der Himmel färbte sich rosa und blau.
Morgens kneteten wir Brot und backten Kuchen.
Es wurde immer später dunkel und morgens kam das Licht früh durch die Fenster.

Es war der März 2020.

Die Jugendlichen studierten online
und am Nachmittag spielte man unvermeidlich im Haus.
Es war das Jahr, in dem man nur zum Einkaufen raus gehen konnte.
Alles wurde geschlossen, auch die Büros, Hotels und Bars.
Die Armee fing an, Ausgänge und Grenzen zu bewachen.
Es fehlte der Platz für mehr Menschen in den Krankenhäusern und die Leute wurden krank.
Aber dem Frühling war dies egal und er trieb Sprossen.

Es war der März 2020.

Alle wurden unter Quarantäne gestellt.
Großeltern, Familien und Jugendliche der Gesundheit wegen.
Dann wurde die Angst echt und die Tage sahen alle gleich aus.
Aber dem Frühling war dies fremd und die Rosen blühten weiter.

Es wurde wieder das Vergnügen entdeckt, zusammen zu essen, zu schreiben und zu lesen.
Man ließ der Fantasie freien Lauf und aus Langeweile wurde Kreativität.
Manche lernten eine neue Sprache, manche entdeckten die Kunst,
Studenten büffelten für die letzte Prüfung, welche noch für den Abschluss fehlte.
Der Eine merkte, dass er getrennt vom Leben war und fand zu sich zurück.

Der Andere hatte aufgehört, mit Ignoranz zu verhandeln und wählte nun Mitgefühl.
Der Eine hat das Büro geschlossen und ein kleines, nettes Gasthaus eröffnet.
Der Andere verließ seinen alten Trott, um der Welt die Liebe zu schenken.
Es gab jemanden, der Arzt wurde, um jedem zu helfen, der es brauchte.

Es war das Jahr, in dem man die Bedeutung der Gesundheit und der wahren Werte erkannte und vielleicht auch seine Berufung. Das Jahr, in dem die Welt aufzuhören schien
und die Wirtschaft den Bach runter ging.
Aber sie hörte niemals auf, sie erfand sich neu.

Und dem Frühling war es egal und die Blumen überließen den Platz den Früchten.

Dann kam der Tag der Befreiung.
Der Notfall war wohl endlich vorbei und der Virus war besiegt.
Wir alle haben gemeinsam gewonnen.
Und dann gingen wir auf die Straße, mit Tränen in den Augen,
ohne Masken und Handschuhe,
umarmten unseren Nachbarn,
als wäre er unser Bruder.

Und dann kam der Sommer und der Frühling war weiterhin dabei und blühte in unseren Herzen und lehrte allen die Kraft des Lebens.

Frei nach Irene Vella

(c) Susanne Glaser, 18.03.2020
Bild: “On fire”   Susan Card Art

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Vom Chaos zum Kosmos – Super-Mond in Jungfrau/Fische am 09.03.2020

 

Starke Vollmond-Energien

Die volle Mondin in Jungfrau/Fische am 09.03.2020, um 18.48 Uhr, läuft im Bereich ihres erdnächsten Punktes und erscheint vor allem beim Aufgehen deutlich grösser als sonst, warm und golden. Durch ihre Erdnähe hat sie einen grösseren Einfluss auf Ebbe und Flut – und natürlich auch auf uns Menschen, die zu mindestens 7o% aus Wasser bestehen. – wir sind fühlende und von Haus aus beseelte Wesen, was uns wieder besonders bewusst werden kann – ein Wendepunkt.

Goldene Liebeswellen

Neptun in Konjunktion mit der Sonne im Fischezeichen taucht uns in ein Meer von goldenen Liebesschwingungen ein, die uns für die Wahrheit sensibilisieren, Schleier lüften und Klarheit bringen wollen, aber sie können auch für Chaos, Angst und Verunsicherung sorgen. Ein Hin und Her, ein Auf und Ab.

Hilfreich ist es, die verunsichernden Emotionen einfach anzunehmen, ohne zu reagieren, ohne diese Emotionen als gedankliche Endlosschleife zu nähren, sie auszudehnen und ihnen eine Wichtigkeit zu geben, die ihnen nicht gebührt. Die Ausdehnung Deiner sorgenvollen Gedanken durchtränkt jede einzelne Zelle Deines Körpers und Du infizierst damit auch noch Dein Umfeld.

Ungeliebte Stiefkinder

Ungute Emotionen  sind wie Gäste in unserem Körper, oftmals ungeliebte Stiefkinder, die wir nicht wollen; sie so lange unter Dach und Fach halten, bis sie durch Somatisierung auf sich aufmerksam machen oder aber auch von Anderen oder irgendwelchen Ereignissen angesprochen werden, die uns förmlich auf die Knöpfe drücken und den inneren Vulkan zum Beben bringen.

Wenn wir sie annehmen, fühlen sich die Stiefkinder gesehen, akzeptiert und können sich auflösen, transformieren. Nicht selten schenken sie uns beim Auflösen ein wertvolles Geschenk, nämlich eine Erkenntnis, wo wir falsch leben, falschen Ideologien hinterher rennen, Vorstellungen nähren, die weit von der natürlichen Ordnung und der Liebe entfernt sind, und somit immer leidvoll.

Geborgenheit und Weiblichkeit

Im Annehmen, was ist, finden wir auch die Geborgenheit, das innere Genährt-Sein, was dem weiblichen Energie-Ausdruck entspricht.
Es entfaltet sich automatisch die urweibliche Energie, die Schönheit, die Würde und Wildheit, all die Potentiale, die wir mitgebracht haben, um dem Ganzen in Liebe zu dienen- ohne dafür etwas zu erwarten- einfach so.  Es öffnet sich die Rückverbindung an die Quelle allen Seins, die als kleiner Teil auch in uns liegt: jeder ist ein einzigartiger Ausdruck dieser Quelle, so einzigartig wie unser Fingerabdruck es anzeigt.

Demut

Annehmen ist Demut vor dem Leben und dem Schicksal, das uns geschickt wurde, um zu wachsen und zu reifen, um all das aufzulösen, was wir nicht sind. Es ist die Weibliche Energie, die Liebe, das Vertauen und die Hingabe, das die Erde und uns alle heilen wird- auch der männlichen Energie helfen wird, sich besser auszurichten.

Mit einer demütigen Haltung sind wir ganz im Hier und Jetzt verankert, berührbar, ansprechbar, wach und achtsam. Denn nur im Hier und Jetzt findet das wirkliche Leben statt. Das vergessen wir so oft im Alltag und rennen wie aufgezogen herum und bekommen das Wesentliche – das Mysterium des Lebens- nicht mit.

Himmel und Erde

Übrigens hat Demut  nichts mit Verbiegung und Kleinmachen zu tun. Wir brauchen einen großen Mut, den Dingen klar in die Augen zu schauen, zu erkennen, zu heilen und auszubalancieren. Unsere Wirbelsäule beginnt sich in diesem Prozess aufzurichten, damit sie Himmel und Erde vereinen und ein neues Lebensgefühl entstehen kann, das sich eingebettet im Ganzen fühlt.

Weiblichkeit-Männlichkeit

Der weibliche Körper ist eng verbunden mit den Zyklen des Mondes., der die seelischen Belange symbolisiert. Deswegen muss die Frau auch der männlichen Energie den Weg weisen und zwar nur durch Liebe, Souveränität und Klarheit – nicht durch Vorgaben, Vorwürfe und Verhaltensanweisungen, das klappt in Liebesbeziehungen meistens nicht. Das ist die Stufe des  Geschlechterkampfes, der niemanden dient. 

Er muss durch Klarheit und auch Abgrenzung der Frau, zum Schutz ihrer Würde, lernen und entdecken, was ihm wichtig, lieb und teuer ist. Das kann manchmal richtig Zeit brauchen. Wir brauchen aber die Zeit für unsere Entwicklungsschritte. Ungeduld und Lösungen erzwingen wollen, sind ein schlechter Ratgeber. An solchen Entwicklungsschritten kann ein Schwanz von schweren Ahnenerfahrungen hängen. Was wir brauchen ist wirkliches Mitgefühl, Zeit und Verständnis füreinander. Sprich: Liebe

Übrigens gibt es oft genug Fälle, wo der Mann nach seiner Würde schauen muss, lernen muss, sich in Beziehungen abzugrenzen, um in die Klarheit kommen. Ein häufig verschwiegenes Thema.

Aufblühen

Die Weiblichkeit bedarf der Verschmelzung mit der männlichen Energie, denn sonst kann sich die wahre Schönheit nicht entfalten. Auf der Vereinigungsebene brauchen wir einander (wie die Luft zum atmen), die Natur hat sich perfekte Baupläne ausgedacht, allerdings muss die Liebe federführend sein für ein wirkliches Öffnen, Hingabe, Empfangen und Verschmelzen.

Und es ist die Frau, die sich öffnet, hingibt und empfängt. Wenn sie nicht wirklich liebt, und ihre Liebe nicht erwidert wird, klappt es nicht. Der heilige Tempel bleibt verschlossen und öffnet die Pforten für eine wenig erfüllende Vereinigung, die weder Verschmelzung noch Wachstum bringt, eher den Weg in die Verstrickung, Abhängigkeit und Krankheit öffnet.

Venus im Stier

Die Göttin der Liebe ist ins Stierzeichen ( -03.04.20) gewandert, ihrem prunkvollen Stammsitz. Mit Uranus an der Hand schenkt sie uns Befreiung aus  Strukturen, die auf Ängsten gebaut sind und verhilft damit der weiblichen, aber auch männlichen Energie zu mehr innerer Freiheit. Denn die Göttin der Liebe sensibilisiert uns, dass die Liebe Luft und Raum zum Atmen braucht, damit sie sich immer wieder neu entdecken und berühren kann. Eine wunderbare Konstellation, die die Sinnlichkeit entfacht und zum Genießen einlädt, aber auch animiert, frischen Wind ins Leben einzuladen, Neues auszuprobieren, damit mehr Lebensfreude entsteht, auch, oder gerade in Zeiten des Chaos. 

(c) Susanne Glaser, 04.03.2020 Pforzheim
(c) Bild: Vom Chaos zum Kosmos Karin Trott Licht-Insel 

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Magie, Zauber und Spiritualität – Neumond im Fischezeichen am 23.02.2020

 

Liebhaben

“Ich habe Dich lieb” ist die Ansage  in Beziehungen eines eher kindlichen Bewusstseins, das Sicherheit sucht und früher oder später sehr darüber enttäuscht ist, dass sich weder die Sehnsucht nach Verschmelzung mit dem heiligen Feuer der Liebe und des Eros, noch  wirkliches Berührtsein und erotisches Begehren erfüllt. Es entsteht Unzufriedenheit, die sich in Vorwürfen, Kämpfen, Gerangel, Krankheit oder Verweigerung zeigt, statt aufzuwachen und den Weg der Liebe zu wählen, der Ganzheit, des Berührtseins, der Kreativität und vor allem der Echtheit und Klarheit.

 Liebe vs. Angst

Das ängstliche Ego muss sterben, damit die Seele und deren Schönheit – die Weiblichkeit- sich entfalten können – im Bewusstsein, dass alles zusammengehört und miteinander verwoben ist. Solange wir in der Welt der Vorteilsberechnung leben und wir uns gegenseitig “(ge)brauchen”, solange hält uns die Angst klein und macht uns beherrsch- und manipulierbar. Wir schauen mit traurigen Augen hinter den Gitterstäben, des selbstgebauten Gefängnisses hervor, während das Leben voll Lust und Farbe an uns vorbeizieht. Vielleicht kommt auch der Tag, wo wir entsetzt entdecken, dass wir nichts anderes als gegenseitige Gefängniswärter geworden sind, statt ein Liebespaar, das ekstatisch, frei und lebendig zum Himmel wächst.
.

Liebesentscheidungen

Venus, die Göttin der Liebe wird bis zum ersten Drittel in März hinein, Beziehungen. Werte und die Liebe an sich prüfen, die wir vorgeben zu hegen, die uns wichtig sind oder auch nicht. Im Rahmen des Bewusstseinswandel wird das Thema Sicherheit von Uranus im Stier die nächsten Jahre auf allen Ebenen durchgeschüttelt, was jedem Einzelnen die kreative Chance eröffnet, aus alten verkrusteten, leblosen Strukturen aufzuwachen, um der  Liebe, der Schöpferkraft und Lebendigkeit die Türen zu öffnen.

Anders ausgedrückt, seine Mauern, die gegen das Leben und entsprechende Erfahrungen gebaut wurden, einzureißen, damit das Licht der Seele strahlen kann, zum Wohle des Planeten.

Manch einer wird aufwachen und erkennen, dass in der Welt des “Liebhabens”, die eigene Seele ausgedürstet oder vertrocknet nach Wasser schreit. Was oft den Weg in die Heimlichkeit öffnet und geöffnet hat.

Die Energien bringen aber Transparenz, sodass die Heimlichkeiten immer offensichtlicher werden und uns alle einladen klar, authentisch und ehrlich zu werden – Farbe zu bekennen.

Schwarzmond

Der magische Schwarzmond am 23.02.20, um 16.31 Uhr im Fischezeichen taucht uns in mystische, magische und spirituelle Energien ein, die den Zugang zu unseren wirklichen seelischen Bedürfnissen öffnen. Oft ist die Sehnsucht, die wir in uns spüren, ein Wegweiser, wohin die eigene Reise gehen soll.

Vielleicht sind es auch Träume, die durch die Energien stark sensibilisiert werden, die Dich in Berührung mit Dir selbst bringen.

Rückläufiger Merkur

Mit dem rückläufigen Merkur im Fischezeichen (-10.03.20) wird die magische Qualität noch verstärkt, und eine besonders tiefe Innenschau ermöglicht, die uns weit über das normale Maß Zugang zu seelischen Bereichen schenkt, die sonst im Alltag verdeckt sind. Dabei können auch alte Sehnsüchte auftauchen, die zu einer speziellen Zeit aus Angst heraus nicht verwirklicht wurden. In diesem Jahr beginnt dafür die Zeit der Umsetzung.

Versöhnung

Ex-Partner, Männer der Vergangenheit oder auch Wut und Schmerz auf diese können sich zeigen. Entweder sind alte Rechnungen noch nicht beglichen, geheilt oder es tauchen Konsequenzen des eigenen Verhaltens auf, die jetzt bereinigt werden wollen. Im Fischezeichen geht es auch immer um Versöhnung, Frieden zu schließen – mit sich selbst, anderen und seinem Schicksal.
Das legt die Basis für ein erfülltes, gesundes  und kreatives Leben, bei dem wir online sind – verbunden mit allem was ist. 

Gerade für alte stagnierte Themen, stehen neue kreative Lösungen an, die wir bisher vielleicht noch nicht gesehen haben. Die Inspirationen fließen regelrecht: wir müssen nur innehalten und auf Empfang gehen – vielleicht auch Gefühle oder Situationen des Chaos annehmen lernen, bevor der neue Stern geboren wird.

Eine Zeit, die uns aber auch zutiefst verzaubern und uns einen neuen Zugang zur Existenz schenken kann. Auch Wunder können individuell erlebt werden, lass Dich überraschen. Magie pur.

 

Was, wenn ich all die Stellen küsse,
von denen du glaubtest,
sie hassen zu müssen?

Was, wenn ich meine Hände drauflege,
und so lange ruhe bis
sich meine Hitze mit deiner verbindet
und du vergisst, dass jemals Luft
zwischen unserer Haut war?

Was, wenn ich all deine Gräuel liebe
und ich meine Tage damit verbringe
dein gewaschenes Gehirn zu beschmutzen?
Dir neue Bilder von dir selbst zeige,
die du begonnen hast
im Spiegel zu vermeiden?

Was, wenn ich sage, dass alles,
was sie sagen, falsch ist, und
deine Ohren mit ehrlichen Worten fülle,
in einer Sprache, die du nicht mehr übst?

Was, wenn ich neue Blumen
auf deine ungeliebten Stellen pflanze,
und dir deren Namen beibringe,
während sie blühen?

Was, wenn ich dir sagen würde,
sie niemals zu schneiden und dass du
zulässt, dass die Blütenblätter
den Boden schmücken, während du
durch dein Leben wirbelst?

Was, wenn du vergessen hast,
dass du niemals etwas anderes
als schön warst?

Tyler Knott Gregson

 

(c) Susanne Glaser, 17.02.2020, Pforzheim
(c) Bild: “Göttinnenzauber: Sei Du der Spiegel, den Du sehen willst” 
Heike Bender  Lichtmalerei

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Neue Weiblichkeit und Liebesbeziehungen – Vollmond im Löwen am 09.02.2020

 

Die Funken sprühen nur so

Es geht heiß her, bei dem großen planetaren Feuer, das uns die Konstellationen präsentieren. Nicht nur die volle Mondin im Löwezeichen ( 09.02.20, 8.33 Uhr), auch Venus, Lilith und Chiron im Widder und Mars noch im Schützen lassen als Feuerzeichen die Funken sprühen und blitzen, um an das eigene innere Feuer zu erinnern; für das, wofür man wirklich brennt, berührt, begeistert und freudig ist; seine kreativen Schöpferkräfte zu nutzen, um neue Lösungen für alte Probleme zu finden; die Win-win-Situationen für alle Beteiligten im Auge haben.

Dunkelheit versus Licht

Mars -Durchsetzungskraft – erhält über Jupiter/Neptun die Impulse, Ich-Haftigkeit (Ego) durch innere lichtvolle Führung zu ersetzen, die man in der Stille oder Meditation finden kann. Ins Vertrauen zu gehen.

Die lichtvolle, natürliche, höhere Führung, die angezeigt ist, erzeugt einen große irdische Gegenbewegung: nämlich die Angst, die momentan viral verbreitet wird. Damit steht für jeden Einzelnen eine richtungsweisende Entscheidung an, nämlich der Angst oder Dunkelheit zu verfallen, sich eng und klein zu machen oder dem göttlichen Licht vertrauensvoll zu folgen, sich selbst als kreativ- schöpferischen Ausdruck des Ganzen zu erkennen.

Die Angst schwächt das Immunsystem, das Licht stärkt es.

Die schwarze Mondgöttin und Chiron

Lilith, die schwarze Mondgöttin, trifft auf Chiron, dem verletzen Heiler, im Widderzeichen (- ca. 20.04.2o). Beide verbindet ein ähnliches Grund-Erfahrungsspektrum: nämlich ausgestossen und ausgegrenzt zu sein und nicht seiner selbst willen geliebt und wertgeschätzt zu werden. Lilith löste das Problem nicht im Kampf, Diplomatie, Unterwürfigkeit, Manipulation oder Forderungen, sondern erkannte, dass es besser ist, sich selbst treu zu bleiben und ganz zu gehen.

Eine wahrhaft große Göttin und Urkraft, die in uns allen liegt, in Frauen, wie auch Männern. Über Engel hat Gott zwar versucht sie zurückzuholen, sie wollte aber nicht mehr und wurde dann im Laufe der Zeit dämonisiert, schlecht gemacht, verurteilt und abgewertet.

 Adam`s Traum

Übrigens, wie wir alle wissen, bekam damals Adam eine neue Frau, die aus seiner Rippe geformt wurde. Übersetzt könnte das bedeuten, Eva war Adams Traum, wie eine Frau zu sein hat. Dieser biblische Mythos legte den Grundstock für den Geschlechterkampf, der bis heute unverändert andauert: wir fordern, schmollen erwarten, verurteilen, dämonisieren, grenzen aus, werden gewalttätig, kämpfen, führen kalte und heiße Kriege, üben Druck und Kontrolle aus. Die Rechnung geht nicht auf, wie wir sicherlich alle schon schmerzlich erfahren haben. 

Erst wenn der Kampf aufhört, kann die Lösung ihren Weg finden und der geht nur gemeinsam in Würde und Wertschätzung, auf einer neuen Bewusstseinsebene. Für diese Ebene stehen Tür und Tor sperrangelweit offen. Man muss halt durchgehen. Es wird Dich niemand durchtragen, denn Du bist Dein eigener Erlöser.

Wind of Change

Beim Vollmond in Wassermann/Löwe gesellt sich zu Lilith und Chiron noch die Venus, die Göttin der Liebe hinzu, und nimmt den Samen der Heilung und der weiblichen Urkraft und Ganzwerdung mit, sodass unsere Beziehungen auf ein anderes Level kommen können und damit erfüllend und berührend werden. Das kann Enttäuschungen auslösen, schmerzliche Erkenntnisse bringen oder unsere Wut entfachen, die sich durch Selbstverleugnung  angestaut hat.

Hin wie her ist es wichtig, in aufgewühlten Emotionen bei sich zu bleiben und den Versuch zu unterlassen, anderen die Schuld zu geben, sich in Vorwürfen zu ergießen oder gar zu schmollen. 

Die Energien verleihen aber auch den Mut, den richtigen Schritt zu wagen, den man sich bisher noch nicht getraut hat oder auch nur darüber zu reden, was Dich wirklich berührt und bewegt.

Eros

Lilith, Chiron und Venus im Widderzeichen sprechen sehr tiefe, unpersönliche Instinktbereiche unseres erotischen Erlebens und Menschseins an.

Unpersönlich deshalb, weil es die Natur ist, die den richtigen und passenden Partner anzieht. Wir können Sex haben, der uns weder berührt noch erfüllt, der vielleicht nur zur Selbstdarstellung oder -bestätigung, aus Gier und Getriebensein oder einfach so  benutzt wird, ohne dass das “Liebespaar” sich berührt, noch gemeinsam sich in dem heiligen Feuer verschmelzen und sich ekstatisch auflösen kann. Mit Verweigerung ist dem Leben auch nicht gedient.

Mit Viagra für Mann und Frau und sonstigen Hilfsmitteln wird versucht, die Gebote  der Natur zu übergehen, statt sich wieder zurück zu besinnen und auf seinen Körper zu hören. Wenn er nicht will, hat er seine Gründe. Es passt auf dieser tiefen Instinktebene einfach nicht(mehr): das gilt es in Demut anzunehmen. Die tiefe Instinktebene kann Deine Nase riechen, Dein Geschmackssinn schmecken und Dein Körper wahrnehmen. Das schieben wir gerne unter den Teppich, statt auf diese Signale zu hören. 

Die Natur hat uns mit allem ausstaffiert, was ein erfülltes Liebesleben, zum spielerischen Erleben und Erfahren braucht, auch um in Dimensionen einzutauchen, die auf unnatürlichem Weg nicht erreicht werden können.

Liebesbeziehungen 2.0 – die wirkliche Begegnung

Mit den Konstellationen bahnt sich das Liebesleben 2.0 auf einer neuen Bewusstseinsebene mit einem ganzheitlichen Denken an, das auf wirklicher erotischer gegenseitiger Anziehung basiert und vor allem die weibliche Energie zum Überfließen und Strahlen bringen wird. (Männer haben auch ein weibliches Energiepotential)

Den Ablauf der neuen Beziehungen kann man nicht festlegen, noch erzwingen. Es gibt auch keine Vorstellungen darüber, jeder ist ein Pionier auf diesem Gebiet. Diese Liebe ist nur erfahrbar – mit Leib und Seele, und löst tiefe Dankbarkeit aus, verbindet sich mit allem, was ist und nährt den Wunsch mit seinen Potentialen dem  Leben und der Erde zu dienen. Sie lässt zum Himmel wachsen und verbreitet Licht und  Glanz, der auch andere inspiriert, den neuen Weg zu wählen.

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Erich Fried

Horoskopberatung: Schwarze Mond-Göttin, Venus und Mondin – entfalte deine wundervolle und segensreiche Weiblichkeit. 

(c) Susanne Glaser, 04.02.2020, Pforzheim
Bild: Quelle unbekannt

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Aufbruch – Neumond im Wassermann am 24.01.2020

 

Schwarze Mondin

Im Einfluss der Neumond-Energie im Wassermann am 24.01.20 spürt man schon den energetischen Wechsel. Gefühle des Aufbruchs machen sich breit, nachdem sich die letzten Wochen des neuen Jahres mitunter anstrengend und holprig, aber auch fliessend, erhellend und berührend zeigen konnten. Ein Hin und Her; ein Auf und Ab. 

Geistige Klarheit

Die Energien öffnen unseren Verstand für neue geistreiche Lösungen, die besonders im Austausch mit anderen, uns neue Inspirationen und Intuitionen schenken können. Vielleicht entdecken wir auch, wo wir falschen Ideologien, Verhaftungen und Vorstellungen aufgesessen sind; die sich nicht am Leben, der Liebe und der Natur anlehnen, sondern getrennt davon eine eigene Dynamik entwickeln, die niemanden dient. (ausser ein paar Wenigen)

Wählen, statt Quälen

Unsere bisheriges Denken, das in der Tiefe durch Angst gespeist  wurde und wird, erfährt eine Erneuerung, die sich der Liebe und dem Vertrauen an das Leben  und den Kosmos öffnet. Es bedarf einer Entscheidung, einer Auswahl, dazu; was bedeutet, dass wir uns von engmachenden  Gedanken scheiden – trennen- müssen, um der Liebe und der universalen Intelligenz- den Raum zu öffnen, den sie brauchen, um in geistige Klarheit zu kommen.

 Goldene Liebeswellen

Die Liebes-Energien sind mitunter sehr stark geworden und es fällt viel leichter sich dem Fluss hinzugeben, der von der Angst befreien will. Sie zeigen aber auch unverarbeitete Altlasten auf, Konsequenzen des eigenen Denkens und Handelns auf, die bereinigt werden wollen.

Freiheit ist ein Kind der Liebe

Mit den Konstellationen sind Quantensprünge möglich. Auch für laufende Beziehungen und Partnerschaften. Der Quantensprung bedeutet hier einen Sprung aus der Konditionierung, heraus ins eigene Denken und Fühlen, in die eigenen schöpferischen Kräfte, in die Liebe, die Weisheit oder kosmische Intelligenz – ganz wie Du es nennen willst. Auf jeden Fall ist es ein Weg in die innere Freiheit. Und die Liebe braucht Freiheit, um atmen zu können. Unsere innere Schatzkiste wird geöffnet!

Die Magie der Venus

Venus und Neptun im Fischezeichen berühren stark unsere Seelen, die verzaubert und berührt in allen Lebenslagen mitschwingen wollen. Das macht sehr feinsinnig und spürig für die wahren Bedürfnisse. In Spannung mit Mars profitieren Liebesbeziehungen, wo es richtig knistern kann und sich neue Erfahrungswelten  der Verschmelzung, Auflösung und Hingabe öffnen. Oder es bahnen sich neue Begegnungen an und tolle Gespräche.

Wichtig ist die rosarote Brille abzunehmen, denn dann sehen wir besser und brauchen keine Enttäuschungen, die immer das Ende einer Täuschung und Illusion sind.

Im Fischezeichen schenkt uns Venus auch die Einsicht zur Vergebung und Verzeihung; denn nur so können wir die weibliche Energie immer mehr entfalten, zum Blühen bringen, die die Erde mit all ihren Lebewesen und Pflanzen so dringend braucht.

Sandkasten-Spiele

Die Energie schenkt uns auch die Weisheit, wie die Gräben zwischen der weiblichen und männlichen Energie aufgelöst und geheilt werden können, damit wir uns gegenseitig das wundervolle, natürliche Potential schenken und gemeinsam in den Himmel wachsen können.

Wenn wir weiterhin im Sandkasten sitzen bleiben und uns mit Sand bewerfen, können wir keine neue Welt erschaffen, die dem Wohl des ganzen Planeten dient. Jeder einzelne, der den Sandkasten verlässt, in Eigenverantwortung geht, ist wichtig und ein Licht und Segen für die Welt.

Es geht nur gemeinsam mit vereinten Kräften. Und Männer sind in ihrer natürlichen Energie genauso wundervoll wie wir Frauen, wie alle Lebewesen und Pflanzen, wie jeder Planet und jedes Gestirn im Universum. 

Nur mit Einsicht, Verständnis und Mitgefühl können wir in eine neue, liebevollere Zukunft wandeln, die auf Würde und Wertschätzung allen Lebens gründet.

Die wertvollste Blume des Baumes

“Die sogenannten” schwarzen Schafe “der Familie sind  auf der Suche nach Wegen der Befreiung für den Stammbaum. Diejenigen Mitglieder des Baums, die sich nicht an die Regeln oder Traditionen des Familiensystems anpassen, diejenigen, die ständig danach strebten den Glauben zu revolutionieren, gehen entgegengesetzt der Wege, die von Familientraditionen geprägt sind; diejenigen, die im generellen kritisiert, geprüft und sogar abgelehnt wurden.

Sie sind aufgerufen, den Stammbaum von den sich wiederholenden Geschichten zu erlösen, die ganze Generationen frustrierten. Die schwarzen Schafe, diejenigen, die sich nicht anpassen, diejenigen, die schreien, rebellieren, reparieren, entgiften – sie schaffen einen neuen, blühenden Zweig. Unzählige unerfüllte Wünsche, unerfüllte Träume, frustrierte Talente unserer Vorfahren manifestieren sich in ihrer Rebellion, die sich abspielt.

Der Familienstammbaum wird durch Trägheit weiterhin den Kastrations- und Giftverlauf seines Stammes aufrechterhalten wollen, was seine Aufgabe schwierig und widersprüchlich macht. Damit dich niemand bezweifelt, kümmere dich um deine ‘Seltenheit’ als die wertvollste Blume deines Baumes.

Bert Hellinger (Familienaufsteller)

(c) Susanne Glaser, 20.01.2020, Pforzheim
Bild: LOVE von Ines Honfi

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Grandioser Auftakt im Jahr der Mondin – Vollmond in Krebs/Steinbock am 10.01.2020

 

Weibliche Jahresregentin

Gleich zu Beginn des neuen Jahres, das unter der Regentschaft der Mondin* steht, erleben wir den ersten emotionalen Vollmond im Zeichen Krebs – dem Hoheitsgebiet* der Mondin, wo sie ihre Qualitäten* am besten entfalten kann – die urweiblich-mütterliche Energie, die viele Heilungsprozesse in Gang bringt – nicht nur in uns, sondern letztendlich zum Wohle des Planeten mit all seinen Lebensformen.

Gleichzeitig hüllt sich die Mondin in den blassen Erdschatten ein ( Maximum ca. 20Uhr)  und beschert uns damit eine partielle Finsternis* in ihrer südlichen Hemisphäre.

 

Das schenkt uns die Möglichkeit, blinde Flecken in sich zu entdecken und zu heilen, die durch die Entwertung der weiblichen Energie im Patriarchat entstanden sind und sich wie ein roter Faden durch unsere Beziehungen ziehen, die damit nicht erfüllend sein können.

Viele Kämpfe, Ausgrenzungen und Verurteilungen sind Ausdruck der blinden Flecken, wo Verletzungen, Wut und Enttäuschung an die Oberfläche gespült  und dem anderen vorgeworfen werden. 
Die teilweise sehr hochschwingenden Energien öffnen unser Bewusstsein immer mehr, sodass wir erkennen können, dass nicht der andere  Schuld an den eigenen Emotionen ist, sondern, dass ein blinder Fleck getriggert wurde, der zur Heilung ansteht.

Sakral-Chakra

Im Indischen Yoga wird die (Krebs)Mondin dem Sakralchakra zugeordnet, das eine handbreit unter dem Bauchnabel liegt und als Sitz der inneren Göttin definiert wird. Sakral bedeutet heilig oder geweiht. Es ist der Bereich, wo die Sexualität, die Kreativität und der ungefilterte Ausdruck unserer Emotionen liegen. Es umspannt das Wasserelement  und herrscht über die Wasser (Gefühle) Deines Lebens.

Die Entwertung der Weiblichkeit, war und ist, die Entwertung dieses Chakras, dieses schöpferischen Ausdrucks. Aus Sakral wurde Sexchakra.

Entweihung

Die Sexualität  und die Weiblichkeit wurden von der Heiligkeit getrennt und entsprechend fühlen wir uns, auch in unseren Beziehungen, in denen wir uns nicht wirklich öffnen und hingeben können. Und trotzdem bleibt die Sehnsucht nach Hingabe und Verschmelzung, weil in unseren Körperzellen das Wissen um die heilige Liebe gespeichert ist.

Da Männer genauso von dieser heiligen, geweihten Form der Sexualität abgetrennt wurden, öffnete sich der Erfahrungsbereich des Übergriffes, in all seinen Formen und Exzessen.
Nur gemeinsam können wir die alten Schmerzen heilen und uns gegenseitig vergeben, damit die Liebe fliessen kann.

Die Heiligkeit kehrt zurück

Und nun sind wir schon seit Jahren in einer hochschwingenden Energiefrequenz, die viele emotionale Altlasten an die Oberfläche bringt, damit sie geheilt und in Ordnung gebracht werden können. Wenn wir sie nicht heilen, bleibt der Zugang zum heiligen und schöpferischen Wirken und Erleben verschlossen. Du magst tolle Rollen an der Oberfläche spielen, aber Du gibst Dich nicht ganz und  bist damit auch abgetrennt vom wirklichen Leben – von der Quelle, von Deiner Quelle der Glückseligkeit.

Die spannungsgeladenen Energien der Mondin am 10.01.2020, um 20.21 Uhr  lassen Dich erkennen, wo Du Dir und einem erfüllten, überfliessenden Leben selbst im Wege stehst; wo Du noch nicht die Verantwortung für Dich und Deine Erfahrungen übernommen hast, wo Du noch in Schuldzuweisungen, Dich selbst entwürdigst und mit Verurteilungen, Deinen Lebensfluss blockierst.

Hohe Liebesschwingungen

Neptun hüllt die Spannungen in hohe Liebesschwingungen ein, die die Bereitschaft fördern, verzeihend und versöhnlich seine Energien wieder in Fluss zu bringen; aber auch die Bereitschaft, das loszulassen, was nicht zu Dir gehört und Dich darauf zu besinnen, was die eigene Würde und Wertschätzung steigert und vor allem, was Dir Freude macht, Dich begeistert und berührt.

Und last, but not least: Deinen weiblich, sinnlich-erotisch und kreativen Ausdruck weiter zu entfalten. Damit bist Du ein Geschenk für die wundervolle Erde mit all ihren einzigartigen Erscheinungsformen und Lebewesen. Ein Geschenk, das mit seiner wundervollen Ausstrahlung seine Umwelt in Liebesschwingungen versetzt und zum Wohle aller beiträgt. Wenn ein Licht brennt, beginnen andere auch zu leuchten.

 Neuer Zyklus

Saturn (Strukturen) und Pluto (Wandlung) beginnen am 12.01.2020, 15.15 Uhr  im Zeichen Steinbock einen neuen Zyklus. Dazu gesellt sich noch die Sonne und Merkur. Ein ganz wichtiges Datum.

Die Aborigines in Australien, die den heiligen Berg “Uluru” Ende Oktober 2019 nach langer Zeit zurück bekommen haben, beenden dort ein altes mystisches und geweihtes Ritual, das die Energien der Erde wieder in die richtige Ausrichtung  bringt: die Regenbogenschlange erwacht. Ein nicht sichtbarer Weg wird zur Sonne geöffnet.

Hilfreich  für Dein spirituelles Erwachen, ist eine Meditation, bei der Du Dich mit Deinem Solarplexus und der Sonne verbindest, um in den Genuss der neuen Energien zu kommen. Energien sind immer Informationen (Merkur), neue Informationen, die Dein Körper aufnehmen kann, damit er die kosmische Schwingung adaptieren und sich Dein schöpferische Potential leichter entfalten kann  Damit fühlst Du Dich viel wohler, geborgener und mit allem verbunden: online.

___________________________

* Die Jahres-Regentschaft der Mondin begann für mich am Tag der Wintersonnenwende am 22.12.19. Das patriarchal geprägte Denken sieht das Datum am Frühlingsanfang.

*Krebszeichen: Nicht jeder hat den Mond im Krebs, aber das Krebszeichen und die Mondin in irgendeinem Zeichen im Horoskop. So entfaltet jede Frau ihre ganz eigene bezaubernde Form der Weiblichkeit.

*Eine Horoskop-Beratung hilft Dir dabei, Dich an Dein weibliches Potential – Deine Form und Deinen wunderschönen Ausduck – zu erinnern und vor allem zu entfalten.

(c) Susanne Glaser, 07.01.12.2020, Pforzheim
Bild: “Muttergöttin und die Spirale der Zeit” von Estelle Amare  Göttinnenzauberfrau

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Geheimnisvolle Magie der Weihnachtszeit Sonnenfinsternis in Steinbock/Krebs am 26.12.2019

Wintersonnenwende  22.12.2019

Gestern Nacht (21.12.auf den 22.12.2019) war die längste Nacht und am 22.12.19 der kürzeste Tag: die Sonne hat ihren tiefsten südlichen Punkt erreicht, um wieder langsam höher zu steigen. Die Heiden haben die Wintersonnenwende – die Geburt des Sonnenkindes –  als den Beginn des neuen Jahres gefeiert, der mit den kosmischen, natürlichen Rhythmen im Einklang stand.

Es war der Auftakt in eine heilige Zeit – den Raunächten –  die sich aus der Differenz zwischen der Rhythmik der Sonne und der Mondin ergaben und immer noch ergeben: Die kalendarische Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten.

Raunächte

Die Raunächte sind eine heilige Zeit der Innenschau, wo die Schleier zur Anderswelt besonders durchsichtig sind. Dadurch können wir uns selbst in einem anderen Licht wahrnehmen und erkennen: wo wir uns von der natürlichen Ordnung entfernt haben, wo wir leiden, wo wir uns einsam, heimatlos und ungeliebt fühlen – wo es unserer Kehrtwende und Hingabe bedarf, um wieder in die richtige Richtung zu leben.

Schöpferwesen – Opferbewusstsein

Diese Heilige Zeit erinnert uns einerseits daran, dass wir Teil des Kosmos und der Natur sind. Unsere innere Sonne – das Sonnenkind- will entdeckt werden, damit sie lichtvoll strahlend aufsteigen kann, mit dem, was Du als Potential, Kreativität oder Geschenk mitgebracht hast.
– und andererseits. was losgelassen werden will, wo wir uns festgebissen haben, und uns langsam in der Spirale als scheinbares Opfer widriger Umstände selbst nach unten ziehen.

Solarplexus

Oft wird die innere Sonne, die mit ihrer Kreativität und Lebensfreude strahlen will, im Solarplexus festgehalten. Kontrolle, Ängste, Wut oder perfekt funktionieren zu wollen, machen Blockaden in dem Nervenzentrum und damit in der ganzen Bauchregion und unteren Rücken, wo sich Lustlosigkeit auf allen Ebenen über kurz oder lang ausdehnt und Überhand nimmt.

Manifestation

Darüberhinaus manifestieren wir mit dem Solarplexus. Wenn in diesem Bereich viele unterdrückte Emotionen sind, kannst Du besser verstehen, warum sich manchmal die kühnsten Visionen nicht so ohne Weiteres erfüllen können. Die verdrängten Emotionen werfen Dir scheinbar Steine in den Weg, bis Du bereit bist, in Demut Deine Dinge in Ordnung zu bringen, damit die innere Sonne, die goldene Strahlkraft sich entfalten kann und Dir eine wundervolle Ausstrahlung verleiht, die mit viel Gelassenheit genau das manifesstieren kann, was wichtig ist.

Gut Ding braucht Weile

Das Steinbockzeichen schenkt auch das innere Wissen, dass Zeit, Hingabe und Geduld erforderlich sind. Häufig wird das Handtuch bei Visionen viel zu früh geworfen, statt die Prüfungen auf dem Weg der Erfüllung anzunehmen, zu lernen und zu wachsen.

Herz-Magnetismus

Unser Herzchakra  spielt bei der Manifestation auch eine wichtige Rolle. verurteilen wir andere oder auch Situationen, können nicht verzeihen, blockieren wir dieses Zentrum, das offen eine starke elektromagnetische Wirkung hat. Mit Liebe und Verständnis können alte Wunden und Verletzungen geheilt werden. Liebe, Dank und Vergebung öffnen die Brücke zum erfüllten Leben, das sich immer eingebettet in seine Wurzeln erfährt, sodass Flügel wachsen können.

Wie beim Baum: Ohne Wurzeln kann er seine Äste nicht zum Himmel wachsen lassen, er wird keine Krone tragen oder seine Krone vertrocknet.

2020

Übrigens wird 2020 – numerologisch gesehen mit der Quersummenzahl 4 –  ein Jahr der Manifestation. Es geht nicht mehr darum: Ich würde, ich sollte, ich hätte, ich müsste: leg los!

Über den eigenen Schatten springen

Der Neumond am 26.12.2019 um 6.13 Uhr im Steinbockzeichen spielt sich bei der karmischen Mondknoten-Achse ab und zeigt sich als ringförmige Sonnenfinsternis, die bei uns nicht sichtbar, aber energetisch spürbar ist. Sie wirkt bereits schon im Vorfeld, aber auch deutlich im Nachhinein.

Mit Jupiter und Uranus im Gepäck können uns die Augen förmlich geöffnet werden und schenken uns Vertrauen in das Leben und das eigene Schicksal. Das Vertrauen, dass das Schicksal und der Kosmos nicht gegen uns arbeiten, sondern immer unser höchstes Wohl im Blick haben – auch wenn sich der eigene Horizont ab und an verdunkeln kann, so sind wir geschützt, bis wir aus der Tiefe mit neuen Erkenntnissen und Weisheit auftauchen und ein Stück leichter, wacher und beschwingter den Weg weitergehen

 In Kombination mit den Raunächten stehen die Tore weit offen für bewusstseinserweiternde, berührende und ganzheitliche Erfahrungen, Wunder, die richtige Intuition, Inspiration und viele berührende, magisch-schöne Momente.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben!

 Charly Chaplin

 

Berufung,  Liebe: Chancen und Aufgaben
Der Blick in die Sterne für 2020 – Horoskop-Beratung 

(c) Susanne Glaser, 22.12.2019, Pforzheim
Bild:  “Healing Presence” harmanvisions.com

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Goldene Wellen der Liebe – Vollmond in Schütze/Zwillinge am 12.12.2019

 

Jupiter im Steinbock seit dem 02.12.2019

Ca. 1 Jahr hält sich Jupiter (Wachstum, Sinngebung) nun im Steinbockzeichen (das Wesen-tliche) auf, und schenkt uns damit mehr Zugang zu unserer wahren Essenz, dafür einzustehen, und vor allem, entsprechend in die Handlung zu kommen.

Mit Uranus  an der langen Leine kann er uns glückliche Wendungen, Wunder, bahnbrechende Einsichten und Erkenntnisse schenken, die tiefes Vertrauen in das Leben, die Zukunft und die Natur auf den Plan bringen und zu einer neuen Bewertung und Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens führen, nämlich das, was wirklich wichtig und essenziell ist. (Einfluss bis Anfang Januar 2020)

Urschmerz

Es rührt uns aber auch am Urschmerz, der gefühlten Trennung vom Ganzen. Chiron (Urschmerz) schenkt Heilung  und Ganzwerdung  denjenigen, die mutig genug sind, den Schmerz anzunehmen, zu heilen und in ein neues Leben als bewusster Mensch aufzubrechen: den Weg vom Kopf zum Herzen zu  beschreiten –  und zwar in aller Konsequenz mit entsprechenden Handlungen. ((bis Anfang Januar 2020)

Es geht nicht nur ein bissel in der Liebe oder im Herz zu sein (ich bin ja so gut), entweder entscheidet man sich ganz oder gar nicht;  eine Zwischennuance gibt es nicht, nur in der Illusion. Das ist wie beim Thema Schwangerschaft: entweder sie ist oder nicht. 

Liebe – Angst

Wir haben nur zwei Grund-Motivationen: entweder ist unser Leben auf Angst aufgebaut, das wäre Ausdruck unseres konditionierten Denkens, Fühlens und Handelns: Angst nicht gut genug zu sein, Angst verlassen und alleine dazustehen, Angst vor Mangel, Angst vor dem Tod, Angst vor der Angst, Angst ausgrenzt zu werden, Angst nicht liebenswert, nicht bedeutend und nicht erfolgreich genug zu sein, usw….

Um all das nicht zu fühlen, verbiegen wir uns in Zwangsjacken, die uns früher oder später die Luft zum Atmen abdrücken; ziehen uns Masken auf und werden zu mehr oder weniger guten Schauspielern, was uns alles nicht erfüllt und glücklich macht, ein Selbstbetrug.  Die Sehnsucht nach Liebe, Verbundenheit und Berührtsein bleibt, weil sie ein Wissen in unseren Zellen ist, die sich daran erinnern können. 

Die andere Motivation ist Liebe, die natürliche und kosmische Kraft, die uns führt und über all die Beschränkungen läutert und wachsen lässt, hin zu unserer wahren Größe, Schönheit und Würde –  im tiefen Vertrauen mit dem Kosmos und der Natur vereint, der Quelle.

Auch wissend, dass immer wieder Herausforderungen kommen, an denen wir weiter wachsen können. Wissend, dass wir die Schöpferkraft und die Ideen zur Bewältigung auftauchender Probleme in uns tragen. Jeder trägt das Potential in sich, sein Schicksal zu meistern und das innere Licht leuchten zu lassen.

Was auch interessant ist, dass der Glaube, wenn Du Dich für die Liebe als kosmische Elementarkraft entschieden hast und Dich führen lässt, in Wissen übergeht. Beim Glauben übernimmst Du vorgegebene Wertsysteme. Glaube ist kein Wissen.

Wandel der Strukturen

Im starken Sog der Konjunktion im Januar 2020 von Saturn (Strukturen, das Wesen-tliche) und Pluto (Wandel, Macht) gilt es als erwachsener Mensch die Entscheidung zu fällen, ob die Liebe oder weiterhin Angst die Grundmotivation für die nächsten ca. 33 Jahre sein soll. Wenn wir nicht entscheiden, wird weiterhin die Angst das Steuer festhalten, wie schon seit tausenden von Jahren. Und die Erfahrungen, die aus der Dunkelheit der Angst geboren wurden und noch immer werden, sollten reichen. Meinst Du nicht auch?

Vom Ich zum Wir

Mit Uranus im Stierzeichen, werden wir auch daran erinnert, dass alles zusammengehört, nichts wirklich getrennt  existiert, noch existieren kann. Wir sind als Menschheit zusammen mit der Erde, mit all ihren Lebensformen ein großer, lebendiger Organismus, der in die Liebe kommen will, der in Geburtswehen steckt, die wir alle spüren und wahrnehmen können.

Unsere Natur lebt als weise Göttin die Liebe vor, jeden Tag, Jahr um Jahr. Hast Du schon mal einen Apfelbaum gesehen, der jemanden einen Apfel verweigerte? Sie gibt in ihrem Überfluss, alles was wir brauchen, ohne Erwartungen und Berechnungen zu stellen. Das ist übrigens Ausdruck ur-weiblicher Energie, ein durch und durch überfließendes Prinzip, das aber auch klare Grenzen setzen kann und zerstört, wenn Zerstörung hilfreich für neues Wachstum ist.

Und jeder Einzelne ist wichtig in diesem Geburtsprozess. Es sind nicht die anderen, die verändern müssen, oder die da “oben”, sondern sei Du die Veränderung!

Volle Mondin am 12.12.2019

Die volle Mondin in Schütze/Zwillinge gemeinsam mit Neptun (Auflösung des Ego`s) öffnet uns ein goldenes Tor. Das goldene strahlende Licht ist die Liebe. Neptun unterstützt die Auflösung von konditionierten Gedankenformen, die der Liebe abträglich sind, wie z.B. Verurteilung und  Abwertung von Menschen und Situationen. Mit diesem Gepäck bleibt uns der Eintritt verwehrt. Sich selbst und anderen zu vergeben, bringt den Flow.

Im ungünstigen Fall kann Neptun auch geneigt machen, die rosarote Brille aufzusetzen oder aufzubehalten, sich Situationen schön zu reden, um nicht da hinzuschauen, wo Veränderungen anstehen. Ebenso können sich Enttäuschungen zeigen.

 Venus die Göttin der Liebe kann uns ein bissel ausbremsen. Sie drückt ihren Finger auf Themen, wo wir in unguten Abhängigkeiten stecken, wo Verbindungen überfällig zum Abschiednehmen sind. Vielleicht verhindern auch Schuldgefühle, sich klar zu einem Ende zu bekennen.

Schuldgefühle zeigen sich als Schmerz in unserem Herzen. Dieser Schmerz will angenommen, gefühlt und geheilt und überfällige Gespräche ohne Vorhaltungen geführt werden, damit die Sicht wieder klar und frei wird.

Handlungen, die auf Schuldgefühlen basieren, haben eine sehr nieder schwingende Energie, die nichts Erfreuliches bewirkt. Es ist als ob Du einen äußerlich schönen und innerlich aber faulen Apfel verschenkst, und dabei noch die Erwartung von Dank hegst. Das passt nicht zusammen und die Rechnung wird nicht aufgehen, sie kann nicht aufgehen. 

Wenn wir in Liebe und offenen Herzen geben, berühren wir uns gegenseitig und es entsteht wirkliche Freude und Dankbarkeit, die uns erfüllt.

Deswegen frage dich stets: Handle ich aus Liebe oder nieder schwingenden Emotionen?

Ebenso kann es auch Verträge betreffen, die gelöst werden wollen; oder auch Verantwortungen, die zu einem natürlichen Ende kommen.

Weibliche Fülle

Auch wenn die Energien sich ab und an chaotisch anfühlen oder Dir ein Gefühl der Erschöpfung geben, bleibe offen und nehme die Transformations-Energien an, die Dich dabei unterstützen, in die richtige Schwingung zu kommen, wo sich Deine Schönheit, Deine Würde und Wohlwollen, Deine Sanftheit und Deine Wildheit immer mehr zu entfalten beginnen und Du Dich  heil, genährt und geborgen fühlst, um Deinen Seelenplan zu verwirklichen, Deinen Anteil zu schenken, der mit allen anderen das Puzzle der bedingungslosen Liebe vollständig macht.

Die 4 indianischen Gesetze der Spiritualität

1. Gesetz 

Die Person die Dir begegnet ist die Richtige

Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben, alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.

2. Gesetz 

Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: “Wenn ich oder meine Familie das anders gemacht hätten, dann wäre es anders gekommen…”

Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand sich widersetzt und es nicht
akzeptieren will

 3. Gesetz 

Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.

 4. Gesetz 

Was zu Ende ist, ist zu Ende

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest. Wenn dieser Text Dir heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Voraussetzungen
erfüllst und verstehst, dass nicht ein einziger Regentropfen irgend wo auf dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt.
Lass es Dir gut gehen…
Liebe mit Deinem ganzen Sein…
Sei glücklich ohne Ende…
Jeder Tag ist ein geschenkter, glücklicher Tag!”

(c) Susanne Glaser, 08.12.2019, Pforzheim
Indianische Gesetze interpretiert: Myriam G.Gerber
Bild: Irmgard Arnberger  LUSTMALEREI

Um weitere Anfragen vorweg zu nehmen: Ja, mein Artikel darf gerne geteilt. DANKE.

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