Der sehr tiefgehende Vollmond im Zeichen Skorpion am Mittwoch, den 14.5.1014, um 21.15 Uhr (MESZ) kann Gefühle und Seiten in uns berühren und in`s Bewusstsein spülen, die wir häufig gewohnheitsmäßig unter den Teppich kehren.
Diese Verdrängungen gestalten vor allem unsere (Liebes)Beziehungen mit samt der Erotik nach anfänglichen Hoch-Gefühlen im Laufe der Zeit häufig eher unbefriedigend, bzw. Probleme werden verdrängt, um einer oberflächlichen Harmonie Raum zu geben, die die Liebe, Lebendigkeit, Erotik, Freude und Spaß schwinden lässt und durch Gewöhnung – sprich der Komfortzone- ersetzt.
Die Suche nach Sicherheit und Stabilität in der Liebesverbindung beim Anderen ist keine Ausdrucksform der Liebe, sondern die Motivation wird von Ängsten, Un-Bewusstheit und Unsicherheiten mit sich selbst und dem Leben getragen. Damit verstecken wir uns ängstlich hinter unseren selbstgebauten Mauern. Unsere Seele kann nicht fliegen und ihre göttliche Leichtigkeit – die sie von Haus aus hat- spüren und fühlen.
Loslassen, zu sich selbst kommen, sich über sich selbst be-wusst zu werden und sich damit liebend in seiner Ganzheit, mit allem, was ist, anzunehmen, ist unser aller Lebensaufgabe.
Loslassen bedeutet dabei nicht, das Ende einer Verbindung einzuleiten, oder gar dem anderen die Schuld für Unsicherheiten und aufgeworfene Gefühle und Verletzungen zu geben und auszugrenzen, sondern sich und dem anderen in Achtung und Würde sein LOS ZU LASSEN und dabei in Verbindung zu bleiben. Das löst die Verstrickungen.
Jeder hat sein LOS – sein Karma, seinen Körper mit all seinen Gefühlen, Emotionen und Unpässlichkeiten, aber auch Talenten, Begabungen, Geschenken und Ressourcen – auf die Erde mitgebracht. Die Zeitqualität erinnert uns an diese Grund-Verantwortung, die jeder Erwachsene zu tragen hat – wenn er in ein erfülltes Leben gelangen will.
Die laufenden Konstellationen geben den Impuls, gerade auch in Beziehungen mal mutig etwas Neues oder auch Verrücktes auszuprobieren, neue Wege einzuschlagen – weg von der Gewohnheit und dem Sicherheitsdenken – um wieder seine eigene Lebendigkeit, Liebe, Wildheit, Leidenschaftlichkeit und Dankbarkeit erfahren, spüren und genießen zu können.
- Was will in Dir (endlich) gelebt werden?
- Was macht Dir richtig Spaß und Freude?
- Welches“ Los“ will angenommen werden?
- Welche Gefühle brauchen Deine Hinwendung und Heilung?
Manchmal beschließt unser Leben einen Weg,
den wir nie gehen wollten
und dieser Weg erschließt sich dann
als der beste, den wir jemals eingeschlagen haben
Der Maivollmond wird in buddhistischen Ländern als höchstes Fest ( Vesak-Fest ) des Jahres gefeiert. Es erinnert an Buddha und seine Erleuchtung.
Frausein und Weiblichkeit in der ganzen Fülle entdecken und leben – Workshop für Frauen
Eine wundervolle und inspirierende Mai-Zeit
eure Susanne Glaser





Die nicht zentrale, ringförmige * Sonnenfinsternis am 29.4.14, um 8.14 Uhr (MESZ) geht mit der Neumondstellung im Zeichen Stier einher. Der Mond steht dabei je nach Betrachtungswinkel ( s.u.) direkt, teilweise oder auch gar nicht vor der Sonne.


Die beiden großen Lichter des Himmels – Sonne und Mond – geben sich ein Rendezvous und vereinigen sich im Neumond im feurigen Zeichen Widder.
Der kalendarische Frühlingsbeginn am 20.3.14, um 18.07 Uhr, wird durch den Ingress der Sonne in das Widderzeichen festgelegt.
Die Sonne im Fischezeichen macht uns durchlässiger für existentielle Dinge wie die Rückverbindung an das Sein, Vertrauen, Mitgefühl, Toleranz und einer bedingungslosen Liebe. Genauso kann es uns aber den Kopf vernebeln und in Scheinwelten, Süchte und Illusionen vom wahren Sein abtrennen.
Die Zeitqualität gibt uns wieder einen Impuls, erneut über Liebe, Sexualität und Beziehung, aber auch die Rollenverständnisse von Frau und Mann, bzw. weiblicher und männlicher Energie, zu reflektieren und gemachte Erkenntnisse beherzt umzusetzen.
Wenn wir bereit sind, zu erkennen, dass die Liebe und Eros uns helfen unsere wahre Größe nach und nach freizulegen, zu wachsen und unser inneres Licht nach außen strahlen zu lassen, würden wir mit den Schmerzen und Ängsten, die sie an die Oberfläche bringt, anders umgehen.
Passend zur Zeitqualität, die nach neuen moralisch-ethischen Strukturen sucht, wird bei den neuen Bildungsplänen für die Schulen die Sexuelle Vielfalt diskutiert.